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Ob Putin-Schwurbler, Genderfeinde, Remigrationisten oder Ökoverweigerer

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Politikberater: “Rechts” wird zum neuen Sammelbegriff für alles Unangepasste

Wer in diesen Tagen eine dem Establishment nicht genehme Position einnimmt, wird schnell mit dem Stempel des Rechtsextremen gebrandmarkt. Mit diesem Instrument aus dunklen Zeiten der deutschen Geschichte wird nach Auffassung des Politikberaters Dennis Riehle (Konstanz) der Versuch zur Vereinheitlichung von Standards für ein schablonenhaftes Schwarz-Weiß-Denken unternommen. Selbiges dient einer Disziplinierung, Maßregelung und Gängelung, wie sie eigentlich nur aus autoritären Systemen bekannt ist. Er erklärt hierzu wie folgt:

Mir geht es offenbar wie vielen Bürgern in diesen Tagen. Sie werden von einer selbsternannten “Mehrheit” an Aufstehenden als rechts gebrandmarkt. Eine politische Eigenschaft, die noch bis vor wenigen Jahren als ein völlig selbstverständlicher Gegenpart zum Linkssein verstanden wurde. Doch in Zeiten einer wahnhaft anmutenden rhetorischen Eskalation, Verzerrung, Pauschalisierung und Überzeichnung von Erderhitzung über Wannseekonferenz 2.0 bis “Putin wird uns alle vernichten!” findet sich der bürgerliche, konservative und den Patriotismus dem grünen Selbsthass entgegenstellende Wähler der Mitte plötzlich in einem Topf mit Nazis, Reichsbürgern und Extremisten wieder. Nein, in diesem Land ist nichts verrutscht. Der Kompass hat sich lediglich neu ausgerichtet. Er bringt sich in eine Ausgangsstellung zurück, die vor Beginn des wachsamen und korrekten Zeitalters der hyperemanzipierten, queerisierten, gendernden und woken Besserwisserei und Belehrung als bodenständig, vernünftig und normal galt – und es natürlich auch heute noch ist. Denn dass mittlerweile viele Positionen als radikal etikettiert werden, die letztlich nichts Anderes einfordern als eine Rückkehr zur Ratifizierung von Gesetzen, Verfassung und Rechtsstaatlichkeit, lässt sie ja nicht deshalb weniger berechtigt, legitim oder sachorientiert sein, weil sie irgendeinen Stempel von Moralaposteln aufgedrückt bekommen haben.

Wer sich zu Pragmatismus, Rationalität und Heimatverbundenheit bekennt, er tut dies in aller Regel aus gutem Willen für das Volk heraus. Dass eine solche Ambition natürlich bei denjenigen auf wenig Gegenliebe stößt, die nicht mehr die Luft der gesellschaftlichen Freiheit schnuppern möchten, sondern im Mief der Ideologiepaläste dieses Landes nach einem Umbruch des repräsentativen Systems in Richtung oligarchischer Idiokratie und Neopatrimonialismus suchen, ist einigermaßen nachvollziehbar. Deshalb muss sich nicht derjenige sorgen, der versehentlich oder bewusst von strauchelnden, sinkenden und händeringenden Gutmenschen getroffen wird, die im Untergang ihrer Traumvisionen hilflos um sich schlagen. Richtig bleibt mehr denn je, sich selbst in einer Kongruenz zwischen politischer Überzeugung einerseits und menschlicher Integrität andererseits zu wissen. Dazu gehört vor allem auch, sich des eigenen Rückgrats, der Standhaftigkeit und der Geradlinigkeit bewusst zu sein. Sich dem eigenen Verstand statt lobbyistischer Gruppeninteressen verpflichtet zu fühlen. Das Fundament von Demokratie und die Güte des Grundgesetzes zu verinnerlichen. Leidenschaft für Zukunft und Fortschritt zu pflegen, Bewährtheit und Werte im Herzen zu tragen. Und nicht zuletzt Fels in der Brandung zu sein, statt Fähnchen im Wind. Wer sich unter dieser Maßgabe sodann mit Inbrunst und Überzeugung authentisch und ehrlich zum Rechtssein bekennt, der wird entweder in seinen bisherigen Freunden Respekt finden – oder sollte sich im Zweifel neue suchen.

Weitere Informationen unter www.dennis-riehle.de und auf www.riehle-news.de.

Dennis Riehle
Author: Dennis Riehle

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten, PR-Fachkraft und Coach Dennis Riehle (geb. 1985) geleitet.

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Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten, PR-Fachkraft und Coach Dennis Riehle (geb. 1985) geleitet.

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