31.01.2020, 13:08 Uhr

Projektversagen schadet dem Unternehmensimage

Ehemalige internationale Projektleiter renommierter TOP100 Unternehmen bringen Projektleiter auf den nächsten Level ihrer Karriere.

BildEs ist paradox, erklärt Klaus Setzer, Gründer und Geschäftsführer der inlogics®, dass Projekte von Menschen auf der einen Seite erfolgreich zum Ziel und auf der anderen Seite genauso erfolgreich ins Verderben geleitet werden können.

Schenkt man diversen Studien glauben, dann scheitern mehr als die Hälfte aller IT- und Organisationsprojekte. Unser Team hat ähnliche Erfahrungswerte gesammelt, berichten die beiden Kollegen Christian Dlapka und Jürgen Heibl. Dies liegt vor allem daran, dass wir als externe Berater vermehrt in Projekte gerufen werden, die sich bereits in Schräglage befinden. Den Großteil aller Projekte kann man retten und mit den richtigen Ansätzen bereits zu Anfang auf in die Erfolgsspur leiten. Darüber sind sich alle Beteiligten einig.

Der Projektleiter ist hierbei jedoch in der Pflicht. Wir von inlogics® vergleichen ihn mit dem Trainer einer Fussballmannschaft. Die Mannschaft ist auf den Trainer als Mentor angewiesen und im Gegenzug benötigt er das Vertrauen seines Teams. Er ist gefordert das Team zu stärken und bei Bedarf entsprechend zu justieren. Beginnt die Teamstimmung zu kippen, so beginnt bereits die Abwärtsspirale und das Ziel gerät dadurch schnell aus dem Visier aller Beteiligten. Ein Sieg ist nur noch schwer möglich und die Begeisterung der Fans schwindet.

In IT- und Organisationsprojekten verhält es sich genauso: Verliert der Projektleiter das Vertrauen der Teilnehmer sowie das seiner Vorgesetzten und Kunden, beginnt die Stimmung im Projekt unweigerlich zu kippen. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Sie basieren aber zum größten Teil am HumanFaktor – also dem Menschen – und nur in seltenen Ausnahmefällen auf Projektmethoden oder höherer Gewalt, wie zum Beispiel den Projektstop aufgrund veränderter Unternehmensziele.

inlogics® geht dabei noch einen Schritt weiter und wendet sich vor allem an die Dienstleistungsunternehmen. Hier sind Projekte, die nicht den Erwartungen des Endkunden entsprechen klar gescheitert und enden nicht selten in einer Tragödie im Höchsten Ausmaß: Dem Imageschaden am Dienstleistungsunternehmen.

Projektleiter bilden dabei die Schnittstelle zwischen Vertrieb, Kunde und Lösung. Unser Ziel ist es, die Erfahrungswerte und Methodenkenntnisse von Projektleitern, die den eigenen Anspruch auf Erfolgsprojekte und damit das Ansehen von Team, Vorgesetzten und Kunden besitzen, um den “HumanFactor” zu erweitern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

inlogics GmbH
Herr Klaus Setzer
Spessartstr. 4b
93057 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 56955960
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email : office@inlogics.biz

Das ist inlogics®

Das Kernteam von inlogics® bilden vier Projektmanager mit Stationen bei den TOP100 Unternehmen und gut 100 Jahre Erfahrung in internationalen Projekten. Diese Vier haben sich aufgrund ihrer sehr hochrangigen Qualifizierung den Titel “Projektexperten” gegeben und in mehrjähriger Planungs- und Umsetzungsphase ein Consulting- und Trainingsunternehmen geschaffen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Projektleiter von IT- und Organisationsprojekten auf den nächsten Level ihrer Karriere zu begleiten und damit Projekte auf die absolute Erfolgsspur zu bringen und sie dort zu halten.

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Projektversagen schadet dem Unternehmensimage

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Pressemeldung: Projektversagen schadet dem Unternehmensimage
Veröffentlicht: Freitag, 31.01.2020, 13:08 Uhr
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Kategorie: IT, NewMedia, Software
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