10.06.2014, 17:45 Uhr

Studie bestätigt API-Konzept

– pulsSchlag-Umfrage erkennt wachsende Akzeptanz für digitale Direktannahme
– Händler setzen auf Vorteile durch einheitliche und aktuelle Checklisten
– Hohe Zufriedenheit bei aktiven Anwendern

Der Siegeszug der Tablet-PCs bei der Direktannahme in der Werkstatt scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. 70 Prozent der vom Meinungsforschungsinstitut pulsSchlag im April 2014 befragten Händler sind überzeugt, dass sich diese digitale Form der Fahrzeugannahme durchsetzen wird. Die Umfrageergebnisse bestätigen API (http://www.api-international.com) , führender Anbieter automatischer Direktannahme-Systeme, eine bedarfsgerechte Produktlinie anzubieten. Händler, die derartige Systeme bereits einsetzen, verweisen auf die Potenziale, die sich aus den automatisch mit dem Tablet erhobenen Daten zu Wartungs- und Reparaturstatus ergeben, wenn diese auf direktem Wege in die bestehenden Management-Systeme übertragen werden.

Vor allem die Vertreter der deutschen Premium-Hersteller haben laut pulsSchlag-Untersuchung die Vorteile der kleinen PCs gegenüber dem klassischen Klemmbrett erkannt. Bereits 17 Prozent von ihnen statten ihre Serviceberater mit diesem zeitgemäßen Instrument aus. Mit Erfolg, denn zusammengenommen sind 69 Prozent der Betriebe, die heute schon Tablets für die Direktannahme nutzen, mit diesem Prozess zufrieden oder sehr zufrieden.

Geschätzt werden in erster Linie die stets aktuell und vollständig vorhandenen Checklisten und die damit verbundene Transparenz. Direkt folgend werden die Vorteile der einheitlichen Datenerfassung, die Zeitersparnis sowie das kompetente Auftreten ge-genüber dem Kunden angegeben. Mehr als die Hälfte der Befragten prognostiziert mit der Systemintegration aus Tablet mit maßgeschneiderter Software Vorteile aus der Dokumentation der Arbeitsumfänge sowie der einheitlichen Datenerfassung.
Die Praxis bei den Händlern, die eine digitale Direktanahme durchführen, bestätigt diese Erwartungshaltung. 77 Prozent der Nutzer haben die Software des Tablets mit den internen DMS- und Werkstattplanungsprogrammen vernetzt – ein deutlicher Beleg dafür, dass professionelle Betriebe auf eine integrierte Lösung setzen.

Diese Erkenntnis deckt sich auch mit den Erfahrungen von API – denn der direkte Datentransfer in bestehende Systeme ist gefragt. Für 79 Prozent der Händler, die über die Anschaffung eines digitalen Direktannahme-Systems nachdenken, ist diese Funktion entscheidend für den Einsatz im eigenen Betrieb. Dann wäre sogar jeder zehnte Betrieb bereit, über 500 Euro monatlich für die digitale Direktannahme zu investieren.

“Die Ergebnisse der pulsSchlag-Studie bestätigen, dass wir mit unseren Produkten das Anforderungsprofil von professionellen, zukunftsorientierten Händlern in vollem Umfang erfüllen”, kommentiert Christian Polzer, Geschäftsführer von API, dem führenden Anbieter von automatischen Direktannahme-Systemen, die Resultate der Studie. “Der Handel hat erkannt, dass standardisierte Prozesse die Ertragssituation auch im Werkstattgeschäft deutlich stärken können.”
Bildquelle: 

Das API – Automotive Process Institute eröffnet mit seinen Direktannahme-Systemen den Servicebetrieben ein völlig neues Geschäftsfeld ohne umfangreiche Investitionen. API liefert das innovative System für den Automobilservice von der Technik über die Beratung bis zur Prozessintegration schlüsselfertig in die Werkstatt.

API – Automotive Process Institute GmbH
Dirk Eickmeier
Universitätsstraße 14
04109 Leipzig
+49(0)341 91365-100
d.eickmeier@api-international.com
http://www.api-international.com

Studie bestätigt API-Konzept

Über diese Pressemeldung

Pressemeldung: Studie bestätigt API-Konzept
Veröffentlicht: Dienstag, 10.06.2014, 17:45 Uhr
Anzahl Wörter: 477
Kategorie: Auto, Verkehr
Schlagwörter: | | |