05.06.2014, 09:35 Uhr

Sieben auf einen Streich

Die Weltbevölkerung wächst und benötigt immer mehr Lebensmittel. Produktion und Verarbeitung stehen vor großen Herausforderungen. Das kanadische Technologieunternehmen EnWave hat eine besondere Trocknungstechnologie entwickelt, um Ernährungsprobleme zu lösen.

Sieben etablierte Marktsektoren kann das Unternehmen sein Eigen nennen, so Dr. Tim Durance, Chairman und Co-CEO von EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 – http://bit.ly/1eLatVf ). Einer dieser Marktsektoren ist der Gemüsemarkt, aktuell konnte ein drittes kommerzielles Lizenzabkommen mit einem kanadischen Gemüse- und Kräuterproduzenten abgeschlossen werden.

EnWaves REV-Technologie (Radiant Energy Vacuum) kann die Produkte entwässern, wobei natürliche Farben, starke Aromen und die Nährstoffe erhalten bleiben. Das ist nicht bei jeder Trocknungstechnologie gegeben. Nachdem bereits Firmen wie etwa Bonduelle (Gemüse) oder Hormel Foods (Trockenfleisch) mit der von EnWave erfundenen speziellen und revolutionären Trocknungstechnologie arbeiten, ist dieses neue Lizenzabkommen ein weiterer wichtiger Meilenstein auf EnWaves Erfolgskurs.

Das erste kommerzielle Lizenzabkommen im Pharmasektor sowie einen Maschinenkaufvertrag konnte EnWave im Mai mit Sutro Biopharma unter Dach und Fach bringen. Die vor der Unterzeichnung des Abkommens durchgeführten Produktentwicklungstests konnten Sutro Biopharma überzeugen. Sutro Biopharma entwickelt neue multifunktionale Antikörpermedikamente, hat eine biochemische Proteinsynthesetechnologie entwickelt und wird nun EnWaves Dehydrationstechnologie (powderREV) zur Trocknung von zellfreien Extrakten nutzen. Finanziell wird Sutro für die Entwicklung einer neuartigen powderREV-Maschine, einem Prototypen also, gerade stehen und erhält dafür eine Kaufoption.

Weitere Säulen von EnWave sind Partnerschaften mit Unternehmen, um beispielsweise Käse herzustellen und zu vermarkten (“Moon Cheese). Des Weiteren ist EnWave an diversen Kooperationen mit weltbekannten Unternehmen wie Nestle, Kellogs, Grupo Bimbo und Merck beteiligt.
Diese Erfolge kann das kanadische Unternehmen nur vorweisen, da seine Trockungstechnologie einige Vorteile gegenüber heute gängigen Trocknungen besitzt. Und das von EnWave entwickelte Verfahren ist zudem kostengünstiger als andere Methoden. Es funktioniert auch für die Trocknung von Lebensmitteln im großen Stil. Auch probiotische und biochemische Anwendungen sind ein Bereich, der Unternehmen anlockt, um mit EnWave Geschäfte zu machen. Zwei Verfahren aus dem Gesundheitssektor sind bioREV und freezeREV, womit Impfstoffe und Antikörper getrocknet und haltbar gemacht werden.

Ob Früchte, Gemüse, Meerestiere, Kräuter, Fleisch, Teig, Flüssigkeiten oder Enzyme, Antikörper und Impfstoffe – der Lebensmittelbereich und Anwendungen wie die Trocknungstechnologie von EnWave, werden sicher aufgrund des steigenden Nahrungsbedarfs weltweit immer gefragter werden. Davon sollten dann auch die Aktionäre des Vancouver-Konzerns profitieren, denn die Möglichkeiten für stark ansteigende Umsätze und damit auch Gewinne sind groß. Damit sollte auch der Marktwert von EnWave in die Höhe schnellen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Sieben auf einen Streich

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Veröffentlicht: Donnerstag, 05.06.2014, 09:35 Uhr
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Kategorie: Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
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