Warum freigeistige Literatur mehr ist als ein Genre
Zwischen Polarisierung, Sinnsuche und schnellen Antworten gerät differenziertes Denken oft ins Hintertreffen. Der Beitrag zeigt, warum freigeistige Literatur gerade heute wichtig ist.
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Zwischen Polarisierung, Sinnsuche und schnellen Antworten gerät differenziertes Denken oft ins Hintertreffen. Der Beitrag zeigt, warum freigeistige Literatur gerade heute wichtig ist.
In beschleunigten Debatten sind einfache Antworten verlockend. Freigeistige Literatur setzt bewusst auf Differenzierung, kritische Reflexion und argumentative Tiefe statt schneller Gewissheiten.
Texte freigeistiger Prägung zeichnen sich durch Kritikfähigkeit und Zeitdiagnose aus. Sie ordnen aktuelle Entwicklungen in größere weltanschauliche Zusammenhänge ein.
Religiöse Macht, Freiheit und Vernunft beschäftigen die Gesellschaft seit Langem. Backlist-Titel unabhängiger Verlage bieten dazu überraschend aktuelle Perspektiven.
Freigeistige Literatur gewinnt in Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung neue Aktualität. Einordnung zur Rolle von Aufklärung, Humanismus und unabhängigen Verlagen im öffentlichen Diskurs.
Mystik und Vernunft bei Hubertus Mynarek: Eine philosophische Analyse der Verbindung von Aufklärung, Naturwissenschaft und spiritueller Tiefe.
Auf der Spur des verschollenen Bauwerks Filmtitel mit 3D-Modell des ersten Tempels Der Auszug aus Ägypten findet unter einem anderen, bisher nicht von der Wissenschaft erkannten Pharao statt. Zu dieser …
Durch die Beschäftigung mit dem Corona-Virus und der Klimaerwärmung verwandelt der Mensch die Erde relativ unbemerkt in eine Agrarwüste, in eine Betonwüste und in ein Problemmülldepot.
Marcus Zeller nimmt die Leser in „Die biblische Geschichte“ auf eine kurze Reise durch eine lange Story mit.
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass der Mensch der „1. Welt“ heute nicht weniger anfällig für religiöse und ideologische Glaubensannahmen ist als im christlichen Mittelalter.
Wie der heutige Mensch eine Basisdemokratie erreichen kann
Die moderne Systemforschung hat festgestellt, dass sich die Natur der Erde auf eine heterarchische Weise organisiert, so dass es in der Natur nur eine relative, aber keine absolute Hierarchie gibt.
Wilmar Thiemann beantwortet in „ReLÜGion“ eine Frage, die viele Menschen interessiert.
Kant trifft in Thorstein Bergers „Einsichten und Betrachtungen I“ auf Lichtenberg und Kritizismus trifft auf Aphorismus.
In ihrem zweiten Roman „Der Ungläubige“ widmet sich Jasmin Thoma einem sozialkritischen Thema. Sie schreibt über Amir, der sich vom Islam abwendet. Doch ist er damit ein Christ? Oder ein Atheist?
Peter Schlabach beleuchtet in „Sitte, Ethik und Moral“ den langsamen Schwund von Sitten und Moral.
Thomas Kühn stellt in „Handeln und Sein“ moralphilosophische Essays vor.
Helmut Monreal zeigt in „Endlich frei von Göttelei“ die inhaltlichen Absurditäten und Diskrepanzen der Religionen, vor allem des Christentums, auf.
Büsra Yücel, Mahdi Esfahani und Muhammad Sameer Murtaza bringen den Lesern im zweiten Band ihrer Reihe die „Islamische Philosophie“ auf verständliche Weise näher.
Sascha Fiek diskutiert in „Abseits von Himmel und Sünde“, ob Religion und Götter im Widerspruch zur Menschlichkeit stehen.