Schweinehochhaus schließen! 400 Tierschützer protestierten vor Anlage in Maasdorf (Bildmaterial vorhanden)
Knapp 400 Tierschützer protestierten vor Schweinehochhaus in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) und forderten die Schließung der Anlage.
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Knapp 400 Tierschützer protestierten vor Schweinehochhaus in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) und forderten die Schließung der Anlage.
Abschlussaktion zur Kampagne „LIDL verschont nicht“ in Berlin-Schöneberg. Tierschützer verteilen kostenfreies Essen.
Fahrrad-Demo am Sonntag, den 23. Oktober 2016 zum Schweinehochhaus nach Maasdorf. Damit möchte der Berliner Extremsportler Ben Urbanke seinen Protest gegen die Aufzuchtanlage zum Ausdruck bringen.
Wuppertaler Agentur gewinnt MES-Softwareanbieter SYNCOS. New Business 4.6: Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya freuen sich mit dem Wuppertaler ipanema2c-Team Die Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c gewinnt mit dem Softwareunternehmen SYNCOS weiteres …
Jeder hat es beim Einkauf in der Hand, ob er Tierqual unterstützt oder nicht. Über die tierschutzwidrigen Zustände der Massentierhaltung informiert das Deutsche Tierschutzbüro Kunden direkt vor LIDL.
Das Deutsche Tierschutzbüro informiert über die tierquälerischen Bedingungen der Massentierhaltung und animiert LIDL-Kunden zu einem tierleidfreien Abendessen.
Mit einem 2×4 Meter großen Plakat werden die Kunden von LIDL auf die tierquälerischen Bedingungen der Massentierhaltung und Fleischproduktion aufmerksam gemacht.
Tropical Islands gewinnt EWA Marketing Award 2016 für die Kampagne „Tropical Islands goes Open Air“. Award-Verleihung in Stuttgart, Kim Schäfer, Head of Sales & Marketing (Mitte) (Bildquelle: Petra Probst) Die …
Während der Kampagne werden mit dem Plakatwagen 100 LIDL-Filialen in allen 77 Großstädten angefahren und die Kunden direkt zu einem tierleidfreien Abendessen animiert.
Mit einem kostenlosen Abendessen werden LIDL-Kunden auf die tierquälerischen Zustände der Massentierhaltung aufmerksam gemacht und dazu animiert Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen.
Tierschützer protestieren am 23. Oktober 2016 vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf für die Schließung der Anlage und gegen Kastenstände.
Das Deutsche Tierschutzbüro informiert die Kunden von LIDL direkt vor der Filiale über Massentierhaltung und animiert sie mit einem kostenlosen Nachtisch zu einem tierleidfreien Abendessen.
Im Rahmen der Kampagne „LIDL verschont nicht“ gegen Billigfleisch aus der Massentierhaltung, findet am 15.10. ein Flashmob vor einer LIDL-Filiale in Frankfurt statt.
Mit einem 2×4 Meter großen Plakat auf dem Wagen macht das Deutsche Tierschutzbüro die Kunden von LIDL direkt vor der Filiale auf das unsagbare Leid der Nutztiere in der Massentierhaltung aufmerksam.
Mit einem 2×4 Meter großen Plakat macht das Deutsche Tierschutzbüro die Kunden von LIDL auf die tierquälerischen Bedingungen der Massentierhaltung aufmerksam und zeigt ihnen Alternativen auf.
Der Verbraucher hat die Möglichkeit, sich mit seinem Einkauf gegen Tierleid und Massentierhaltung zu entscheiden, darüber informiert das Deutsche Tierschutzbüro direkt vor den Türen von LIDL.
Kaum ein Verbraucher weiß welches Tierleid hinter der Fleischindustrie steckt, darüber informiert das Deutsche Tierschutzbüro direkt vor den Türen von LIDL.
Viele Verbraucher wissen nicht unter welchen tierquälerischen Bedingungen die Fleisch- und Wurstwaren in der Kühltheke entstanden sind. Darüber informiert das Deutsche Tierschutzbüro Kunden von LIDL.
Das Deutsche Tierschutzbüro informiert mit seinem Plakatwagen über die Massentierhaltung und animiert LIDL-Kunden mit einem kostenlosen Nachtisch zu einem veganen Essen.
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Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Darüber informiert das Deutsche Tierschutzbüro.
Im Laufe des Jahres werden bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakawagen angefahren, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren.
Auf dem 2×4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam.
Nur mit einem tierleidfreien Essen in der Woche, könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Darüber informiert der Plakatwagen bundesweit vor LIDL-Filialen.
Das Amtsgericht Köthen stellte das Verfahren gegen den Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro Jan Peifer am 21.09.16 ein. Ihm wurde Hausfriedensbruch vorgeworfen.
Am 21.09.2016 kommt es vor dem Amtsgericht Köthen zur öffentlichen Verhandlung.Im Vorfeld wird morgen über den aktuellen Stand der Schweinehochhauskampagne informiert.
Nach Anzeige des Deutschen Tierschutzbüros: Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat die Ermittlungen gegen den Betreiber des sogenannten Schweinehochhauses in Maasdorf bei Halle aufgenommen.
Tierschützer machen auf aktuelle Kampagne „LIDL verschont nicht“ aufmerksam und lassen provokantes Banner an Fassade von LIDL-Filiale hinunter.
Im Laufe des Jahres fährt der Plakatwagen bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 Großstädten an und informiert Passanten und Kunden über Massentierhaltung.
(Mynewsdesk) Berlin, 6. September 2016. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gaben heute gemeinsam in Berlin den Startschuss für eine deutschlandweite Initiative, die über Demenzerkrankungen sowie die Bedürfnisse von …
Auf dem 2×4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam.
Gründer Jochen Schweizer als Markenbotschafter und Erlebnisexperte Jochen Schweizer als Testimonial im neuen Markenspot der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe München, 25. August 2016. Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe setzt erstmals in ihrer …
Seit mehreren Monaten fährt der Plakatwagen bundesweit LIDL-Filialen an und informiert die Kunden über Massentierhaltung.
Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben.
LIDL-Filialen in 77 deutschen Großstädten werden mit dem Plakatwagen angefahren, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren.