04.06.2014, 13:21 Uhr

IT im Krankenhaus

Auf dem Sprung in eine gesunde und vernetzte Zukunft

Das Gesundheitswesen steht vor einem großen Umbruch – und dafür ist es höchste Zeit. Seit Ende der 90er herrscht in der Krankenhaus-IT absoluter Stillstand. Das Ergebnis: eine völlige Überlastung der Netzwerke, die dem stetig wachsenden Berg an digitalen Daten nicht mehr Stand halten können.
Mobilität ist derzeit eines der großen Themen in deutschen Krankenhäusern. ePA, eGA und PACS sind nicht mehr wegzudenken, und auch Tablets, mobile Endgeräte und mobile Arbeitsplätze kommen zunehmend zum Einsatz. Davon profitiert nicht das Personal in Sachen Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Kliniken selbst, sondern auch der Kontakt mit Krankenkassen wird dadurch viel unkomplizierter.

Um eine optimale medizinische Versorgung gewährleisten zu können, müssten Ärzte und Krankenhauspersonal zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Zugang zu den sensiblen Daten ihrer Patienten haben – im besten Fall direkt am Bett des Patienten selbst. Eine Echtzeitübertragung von Patientendaten, PACS oder CT-Scans auf Laptops, Tablets oder Smartphones wäre daher ideal, um besonders im Notfall eine schnelle und bestmögliche Versorgung gewährleisten zu können.
Was hindert das Gesundheitswesen noch daran, diesen Schritt in Richtung einer optimalen Vernetzung zu gehen? Im Vergleich zu anderen Branchen ist die Implementierung eines drahtlosen Netzwerks in Krankenhäusern besonders schwierig zu bewerkstelligen. Die Bauweise von Krankenhäusern ist einer der Gründe dafür: lange Wege, Beton- und Brandschutzmauern, bleierner Strahlenschutz und Leitungen für medizinische Gase stören die barrierefreie Datenübertragung. Die richtige Wahl der passenden technologischen Geräte und die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen erschweren die Einführung zudem.

Das Einrichten einer WLAN-Infrastruktur bedarf also vieler Vorüberlegungen. Derzeit verfügt nur jedes zweite Krankenhaus über ein drahtloses Netzwerk. Dies liegt unter anderem daran, dass nur 23 Prozent der IT-Manager in Gesundheitseinrichtungen auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit von WLAN-Netzen vertrauen.

Was dringend gebraucht wird, ist eine sichere technologische Basis, die es dem Gesundheitswesen erlaubt mit dem technischen, als auch medizinischen Fortschritt mitzugehen. Ethernet Fabrics von Brocade können dazu die Weichen stellen. Sie stellen die technologische Grundlage dar, um Netzwerke schneller, zuverlässiger und flexibler zu machen. Dadurch können auch digitale Patientendaten für den sofortigen Gebrauch verfügbar gemacht werden, Tablets und andere Endgeräte können problemlos und sicher eingebunden werden. Personal und Ärzte profitieren somit von einem mobilen Arbeitsplatzsystem und auch für Patienten profitieren von einer WLAN-Verbindung.
Für das Gesundheitsweisen wird der Druck zu handeln immer größer. Brocade kann dabei helfen, ein gesundes und verlässliches Netzwerk zu errichten und damit zum medizinischen Erfolg und zur bestmöglichen Behandlung der Patienten beitragen.

Für weitere Informationen besuchen Sie: http://www.it-im-krankenhaus.com und www.brocade.com

Über Brocade
Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. (www.brocade.com)

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Veröffentlicht: Mittwoch, 04.06.2014, 13:21 Uhr
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Kategorie: IT, NewMedia, Software
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