10.07.2014, 11:58 Uhr

Bestatter & Co. – Die “Jenseite” berichtet über “todsichere” Berufswünsche

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Menschen, die als Bestatter, Einbalsamierer oder Kremationstechniker arbeiten, begegnet man nicht oft. Umso schwerer fällt es daher, sich den Arbeitsalltag konkret vorzustellen. Das Online-Journal “Jenseite” hat in diesem Monat Menschen begleitet, die solche Berufe ausüben. In Interviews berichtet die Redaktion darüber, warum sie sich für diese Arbeitsfelder entschieden haben und zeigt den Arbeitsalltag als Bestatter oder Kremationstechniker.

Hamburg, 10. Juli 2014 – Als Bestattungsfachkraft arbeitet man nur mit Toten. Das ist das Bild, das viele Menschen haben, wenn sie an den Job eines Bestatters denken. Doch die Arbeit eines Leichenbestatters ist vielmehr als das – sie ist sehr viel persönlicher. Der Bestatter taucht mit den Angehörigen in das Leben der Verstorbenen ein, beschäftigt sich mit den Geschichten der Familien und mit denen der Toten. In persönlichen Gesprächen berät er die Hinterbliebenen und erfüllt mit der Vorbereitung einer individuellen Bestattung oftmals auch den letzten Wunsch eines Verstorbenen.

Kremationstechniker und Präparationsassistent – was sich hinter den Berufen verbirgt

Das Online-Journal “Jenseite” gibt im aktuellen Themenmonat “Mein todsicherer Berufswunsch” einen Einblick in Berufe, bei denen sich alles um das Thema Tod dreht. “Die wenigsten können sich vorstellen, was sich hinter der Tätigkeit eines Kremationstechnikers oder Präparationsassistenten konkret verbirgt”, sagt Dr. Rainer Demski, Mitbegründer und Chefredakteur des Online-Journals. “Wir haben daher junge Menschen, die sich bewusst für Berufe wie diese entschieden haben, begleitet.”
Rosina Eckert betreut junge Menschen, die im Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft absolvieren. In einem Interview mit der “Jenseite” berichtet sie darüber wie sich der Bestattungsberuf gewandelt hat und was für sie die schwierigsten Aufgaben in der Ausbildung sind. Mit einer Auszubildenden des Deutschen Einbalsamierer e.V. hat die “Jenseite” über die Weiterbildungsmöglichkeit zum Thanatologen gesprochen. Die Redaktion erklärt was “Modern Embalming” bedeutet und berichtet über die individuellen Wünsche der Angehörigen für eine Einbalsamierung. In weiteren Beiträgen erzählen ein Kremationstechniker und ein Präparationsassistent, warum sie sich für ihre ungewöhnlichen Berufe entschieden haben.

Mehr zum Themenmonat “Mein todsicherer Berufswunsch” finden Sie unter www.jenseite.de (http://www.jenseite.de) . Bildquelle:kein externes Copyright

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Jenseite
Dr. Rainer Demski
Völckersstrasse 14-20
22765 Hamburg
040 / 333 10 360
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Bestatter & Co. – Die “Jenseite” berichtet über “todsichere” Berufswünsche
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Pressemeldung: Bestatter & Co. – Die “Jenseite” berichtet über “todsichere” Berufswünsche
Veröffentlicht: Donnerstag, 10.07.2014, 11:58 Uhr
Anzahl Wörter: 514
Kategorie: Politik, Recht, Gesellschaft
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