Uranmarkt vor wachsender Angebotslücke
Mehr Investitionen, wachsende Nachfrage: Benchmark erwartet für 2027 eine Angebotslücke von 18 Prozent des Bedarfs. Premier American Uranium und Uranium Royalty verfolgen unterschiedliche Ansätze.
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Mehr Investitionen, wachsende Nachfrage: Benchmark erwartet für 2027 eine Angebotslücke von 18 Prozent des Bedarfs. Premier American Uranium und Uranium Royalty verfolgen unterschiedliche Ansätze.
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Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
Laut Prognosen könnte die weltweite Kernkraftkapazität bis 2050 rund 1.446 GWe erreichen. Früher ging man von 1.200 GWe aus.
Will man langfristig auf dem Mond bleiben, dann ist eine zuverlässige Energieerzeugung nötig.
Zwar fielen die Uranium-Futures in den USA im März aufgrund des Krieges im Nahen Osten, aber nun liegen sie wieder stabil bei rund 84 US-Dollar je Pfund Uran.
Ohne Atomenergie kann der immense Strombedarf der Weltbevölkerung nicht gedeckt werden.
2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Royalty-Unternehmen punkten mit gewissen Eigenschaften. Sie partizipieren an der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes.
Der Vertragszyklus der Energieversorger wirkt auf den Uranpreis ein, ebenso wie die geringe Liquidität am Markt und die Dominanz weniger Produzenten.
Die Kernenergie besitzt eine der niedrigsten CO2-Bilanzen aller Stromquellen und den kleinsten Material- und Flächenverbrauch bezüglich des gesamten Lebenszyklus.
Der Ausbau der Atomenergie und damit die steigende Zahl von Kernkraftwerken verknappt den Uranmarkt und ebnet den Weg für höhere Uranpreise.
In Südkorea wurde jetzt eine schwimmende Marine-Kernkraftwerksplattform grundsätzlich genehmigt.
Die Energielandschaft wird weltweit neu aufgestellt. Die künstliche Intelligenz würde sich die Atomenergie als Partner für die Zukunft aussuchen.
Die World Nuclear Association hat am Energietag der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien festgestellt, dass die Atomkapazität verdreifacht werden kann.
Zu den Ländern, die neu in die Atomenergie einsteigen, gehört Polen. Der Uranbedarf wird weiter wachsen.
Ob auf Edelmetalle oder auf das für die Energiewende wichtige Uran fixiert, Royalty-Unternehmen bieten besondere Chancen für Anleger.
Schätzungen gehen in den nächsten fünf Jahren von einem um 30 Prozent höheren Uranbedarf aus.
Die kleinen modularen Reaktoren könnten die bedeutendste Energietechnologie der nächsten 25 Jahre sein.
In den Uranmarkt kommt Bewegung. So stieg der Spotmarktpreis auf knapp 77 US-Dollar je Pfund Uran.
Kupfer und Uran sind Schlüsselrohstoffe für die zukünftige Mobilität und Energieversorgung.
Weltweit steigt der Stromverbrauch und das so schnell wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr.
Uran gehört zu den Rohstoffen, bei denen die Nachfrage unelastisch ist. Das strukturelle Angebotsdefizit verstärkt sich gerade.
Stellen Sie sich vor, Sie hören von einem Uran-Pure-Play, der gleichzeitig in den USA die Produktion hochfährt und sich zudem einen Platz in der nächsten Generation von Mikroreaktoren sichert.
Große Energieverbraucher halten Verdreifachung der Kernenergiekapazität bis 2050 für nötig.
Atomkraft ist emissionsarm und versorgungssicher. Die US-Regierung unterstützt die Atomindustrie.
Kohlekraftwerke zu schließen und dort Atomkraftwerke zu bauen, ist eine spannende Option.
Mit Royalty-Unternehmen können Anleger Risiken streuen und gleichzeitig an Erträgen der Rohstoffproduktion teilhaben.
Die Kernenergie gewinnt weltweit an Bedeutung, um den Klimawandel einzudämmen.
Die Nachfrage nach KI-Anwendungen steigt rasant an. Neue Rechenzentren wachsen aus dem Boden. Strom ist nötig.
Wind- und Sonnenenergie sowie Atomenergie werden immer mehr. Forscher haben Diamanten nun getestet.
Geopolitische Spannungen steigen, ebenso die Nachfrage nach Uran. Das Athabasca Becken in Saskatchewan spielt eine große Rolle.
In einer Zeit, in der die Welt verstärkt auf saubere Energiequellen setzt, erlebt die Kernenergie eine Renaissance und Betreiber müssen zügig Handeln.
Es geht um den steigenden Strombedarf der Welt, denn Emissionsziele erfordern mehr Elektrifizierung.
Das Potenzial der Kernenergie im 21. Jahrhundert ist groß. Anleger sollten den Rohstoff beobachten.