Die Tochter des Kohlenbrenners – Historischer Kriminalroman
Ute Weinländer und Markus Scheble entführen die Leser in „Die Tochter des Kohlenbrenners“ in das Jahr 1893, in dem ein Serienmörder sein Unwesen treibt.
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Ute Weinländer und Markus Scheble entführen die Leser in „Die Tochter des Kohlenbrenners“ in das Jahr 1893, in dem ein Serienmörder sein Unwesen treibt.
Das Buch eines ermordeten Schachspielers wird in Hermann Mosers „Benoni“ zum Teil eines faszinierenden Puzzles.
Eine deutsche Aussteigerin wird in Stefani Kangs „Spuren am Bali Strand“ zufällig in einen Mordfall verwickelt.
„Der stille Tod des Conde de Alcalá“ ist der Titel des neuen Krimis von Paul Baldauf. Der Autor entführt seine Leser in eine mystische Szenerie, in der es einen rätselhaften Fall aufzuklären gibt.
Ein Mörder hält einen Kommissar in Janine Hildingers „Schwedenblut“ auf Trab und scheint immer einen Schritt voraus zu sein.
Die Leser reisen in Stefan C. Pachlinas „Braunington und Millstone“ in das England des frühen 20. Jahrhunderts zurück.
Heinz Tölles Ermittler muss in „Die Halsabschneider“ das grausame Verbrechen an einem teuren Rennpferd aufklären und taucht in eine dunkle Welt ein.
Thierry Bourquin erzählt in „Bad Criminals“ die Geschichte von verzweifelten Kriminellen, die vom kriminellen Taten kaum eine Ahnung haben.
Eine friedliche Universitätsstadt wird in Leo Finks „Düsterdorf“ durch einen Mord erschüttert.
Mit „Tünder“ gibt die Autorin Brigitte Bork ihr temporeiches Krimidebüt und schickt drei Wiener Ermittler quer durch Ungarn auf eine verrückte und haarsträubende Jagd nach einem kaltblütigen Mörder.
Eine psychiatrische Universitätsklinik wird in Thomas C. Bengarts „Der Grüne Mann“ zum Schauplatz eines erschreckenden Mordes.
Eine ehemalige Polizistin schlägt sich in Osvin Nöllers „Taunusgier“ als Privatdetektivin durch und wird bei ihrer Ermittlung im Taunus mit vielen skurrilen Persönlichkeiten konfrontiert.
Robert Schwarz schickt seinen Helden in „Wenn Bodo ermittelt…“ sechs Monate vor der Pensionierung auf ein unerwartetes Abenteuer.
Daniela S. Sedlaczek entführt uns in „Acqua Di Fedo“ auf eine spannende und spirituelle Italienreise, in der wir die sardische Kultur, Land, Leute und die Insel-Küche kennenlernen.
Morten Flink nimmt die Leser in „Und schwarz strömt das Blut“ auf einen spannenden und temporeichen Ausflug mit.
Eine Glaubensgemeinschaft nimmt in Claude LeRouges Kriminalroman „Der Fall St. Josef“ eine gottgegebene Verkündung nicht mit dem üblichen Kopfnicken an.
In seinem neuesten Regionalkrimi erzählt Thomas Schmidt die Geschichte rund um eine Bildersammlung, die mit unsauberen Methoden erstanden wurde. Der Roman beruht auf tatsächlichen Ereignissen.
Jürgen Dieringer beleuchtet in „Nanogambit“ auf spannende Weise die Gefahren der modernen Forschung.
Neue Mordopfer und verschwundene Kinder sorgen in Sarah Markowskis „TIC TAC TOT“ für jede Menge Aufregung und Verwirrung.
Eine Leiche liegt in Frank L. Mauses „Mord(s)genau“ genau auf der Grenze zwischen zwei Ländern und sorgt für ein paar Komplikationen.
Der jüngste Detective in Chicago muss in Tom Heyems „Wer’s glaubt, wird sterben“ beweisen, dass übelriechende Tatorte und Heimtücken ihn nicht überfordern.
Das Leben eines Journalisten gerät in Wolfgang Klaukes „Rauchmord“ nach einer Explosion und den Verschwinden seiner neuen Flamme ziemlich aus den Fugen.
Daria Reiter berührt die Leser in „Die Halbwahrheitsgeschichte über den Hund des Botschafters“ mit einer Handlung rund um die tiefsten Sehnsüchte der Protagonisten.
Die Tatorte des Regiokrimis von Thomas Schmidts liegen in Tirol, in München und im Allgäu.
Der illegale Antiquitätenhandel und die Umtriebe der Antiquitätenmafia liefern den spannenden Stoff.
Peter Wenk stellt in „FALLNAME: Natalia“ die Arbeit der Kriminalpolizei so vor, wie sie wirklich ist.
Susanne Gantner erschafft in „Ein Gloria zum Sterben“ einen perfekten Kirchenskandal.
Ein Motorradunfall wird in Lutz LEOPOLDs „Jürgens Mordfälle“ zum Auftakt einer ungewöhnlichen Mordserie.
Ein Versicherungsdetektiv wird in Alfred Zechs „Kalt wie der Nebel…“ während einem dramatischen Fall in die Irre geführt.
Samuel F. Krämer zeigt in „Tollkirschen“, was wirklich hinter dem menschlichen Dasein steckt.
In Kurt Pachls „SOKO Puppenmann“ tauchen Leichen, die den Ermittlern so manches Rätsel aufgeben und einen Wettlauf mit der Zeit einläuten.
Günter-Christian Möllers Held wird in „Der letzte Chip“ zu Unrecht des Mordes beschuldigt.
Kann sich ein Autor die Ereignisse, die ihm in Thomas Schützes „Der Horror-Buch-Autor“ zustoßen, am Ende zunutze machen?
Eine rechte Sekte im Rheingau steht im Brennpunkt des neuen Kriminalromans von Roland Stark
6. Band der erfolgreichen Baccus und Borg-Krimireihe von Elke Schwab erschienen ISBN 978-3-96079-029-7 Der Neue Saarland-Krimi von Elke Schwab spielt in einem Saarbrücker Fitnesscenter. Während seiner Arbeit verunglückt der dortige …