„Die Poesie der Farben“ von Nancy Räder
Wenn Worte und Bilder die Seele berühren Zug, 2026 – Manchmal braucht es nur wenige Worte, ein Bild oder einen neuen Gedanken, um die eigene Perspektive zu verändern. Mit Die Poesie der …
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Wenn Worte und Bilder die Seele berühren Zug, 2026 – Manchmal braucht es nur wenige Worte, ein Bild oder einen neuen Gedanken, um die eigene Perspektive zu verändern. Mit Die Poesie der …
Ein poetischer Weg durch Sehnsucht, Hoffnung und Selbstfindung Paramon veröffentlicht den neuen Gedichtband von Friederike Morgenrot Mit ihrem neuen Lyrikband „Auf der Suche nach dem Sinn“ lädt die Autorin Friederike Morgenrot ihre …
Zweisprachige Lyrik mit Illustrationen über Natur und Verbundenheit / Bilingual poetry with illustrations on nature and connection Ingelheim am Rhein, 16.03.2026 – Mit „Tracing Ripples“ veröffentlichen Anna Fuchs & Hien …
Heute jährt sich der Beginn der Vollinvasion Russlands in die Ukraine zum vierten Mal – wir laden Sie ein, Ukrainische Novellen, Gedichte und Essays zu lesen, die heute aktueller denn je sind.
Ein poetischer Blick in die Tiefe des Menschseins Janda, Paramon-Verlag Zug, 2025 – Mit seinem neuen Gedichtband „Wenn wir Seelen sehen könnten“ lädt der Autor Ägidius Janda die Leserinnen und …
Berlin, 28. Oktober 2025 – Die Bildagentur Quagga Illustrations zeigt eine besondere Sammlung in ihrem Bestand: Originalillustrationen von Wilhelm Busch, dem Pionier der deutschen Bildergeschichte.
Mit seinem siebten Gedichtband spendet der Berner Lyriker Kuno Roth seinen Leserinnen und Lesern Momente der Einkehr in stürmischen Zeiten. Die Gedichte im seelensee sind anders als Naturlyrik im klassischen …
Swirszczynska, eine der bedeutendsten poetischen Persönlichkeiten Polens des 20. Jahrhunderts, findet in diesem Werk zu einem lakonischen Ton, der prägend für ihr späteres Schaffen wurde.
(Bildquelle: gemeinfrei) Es gibt ikonische Szenen mit Marilyn Monroe. Eine der ikonischen Szenen stammt aus „Das verflixte 7. Jahr“: Marilyn Monroe geht über einen Schacht, die heiße Luft aus dem …
„Mein Lieblingstier … und ich“ – Anthologieprojekt für Autor*Innen jeden Alters
Muss in schwierigen Zeiten vieles neugedacht werden? Neuerscheinung: Kunst als Interpretation des Gewohnten
Anne Heesen verbindet in „Erpicht aufs Gedicht?“ feine Ironie, kurze Texte und passende Illustrationen zu einem unterhaltsamen Gesamtwerk.
Ante Gune Culina präsentiert mit „Rijeci – Worte“ eine deutsch-kroatische Gedichtsammlung.
Sebastian Eder erzählt in „LEDERHOSN-LAUSBUA“ aus einer Kindheit in Oberbayern – und beantwortet die Frage, ob früher wirklich alles besser war.
„…es tut einfach weh“ ist der Titel des neuen Ratgebers von Inge Müller-Keck. Mit Hilfe von sensiblen und thematisch passenden Gedichten begleitet die Autorin Trauernde in dieser so schweren Zeit.
Jana Ludolf will den Lesern mit „GedankenTänze“ ein wenig Entspannung im hektischen Alltag schenken.
Detlef Baer widmet sich in „Das Leben an sich auch für mich“ unterschiedlichen Lebenssituationen.
In klassischem Versmaß hat Sólveig Christiansdóttir lyrische Texte zusammengetragen, die nicht nur durch die aktuelle Zeit, sondern auch durch klassische Dichter und Denker inspiriert wurden.
Tassilo Leitherers „Die Zeiten dieser Wirklichkeit“ ist eine Sammlung voller Gedichte und Gedanken aus dem Hier und Jetzt
Jens Art teilt in „Liebeserklärung an einen Engel“ seine Gefühle für seine Frau mit der Leserschaft.
Thomas Korell lässt die Leser mit „Das hier will keiner lesen“ tief in die menschliche Seele und die Welt eintauchen.
Stephan von Spalden will den Lesern mit „Mutter“ den Zugang zu ihrem höheren Selbst ermöglichen.
Frithjof Siering will mit „Rot tränt die Seele“ die Emotionen der Leser freisetzen.
Anne Eckerfeld bedichtet in „Singe wieder, mein Herz“ menschliche Erfahrungen und Beschreibungen.
Zoltan Schicks Leser lernen in „saat spur gestirn“ Namen von Gestirnen und Pflanzen.
Herbert-Werner Mühlroth liefert mit „KATZENFUTTER“ die Fortsetzung zu dem Buch „Lieben Igel Katzenfutter?“.
Johan Reinitzer macht mit „Baum in Blüte“ das Eintauchen der Seele in ihre Gefühlswelt erlebbar.
Sven Stroh beweist mit „Dort am Strand“, dass die deutsche Lyrik alles andere als tot ist.
Die Poetin aus der Stille will Menschen mit „Häppchenweise Hoffnung“ in Zeiten der Veränderung ein wenig Halt bieten.
Christine Fiedler fasst in „Meine Bunte Gedichte Sammlung“ ihre Gedanken und Glücksgefühle in Worte.
Kai-Uwe Wegner richtet sich mit „STILUS ET PUGILLARES“ an alle, die unzufrieden sind und sich nach innerem Frieden sehnen.
Finley Jayden Dao nimmt die Leser in „GEFÜHLsREGEN“ auf eine Achterbahn der Gefühle mit.
Christian Else dichtet in „Sind wir Teufelskinder“ über Themen wie Naturverbundenheit und Freude, aber liefert auch einiges an Gesellschaftskritik.
Maria Weidner teilt in „Getrocknete Tränen schmerzen“ die Realität eines Lebens mit psychischen Erkrankungen.
Monika Blasche lädt die Leser mit „Wieder geschieht alles zum ersten Mal“ zum Innehalten und Nachdenken ein.