Jüdisches Leben heute in Hamburg. Gespräch und Diskussion
Jüdische Hamburgerinnen erzählen am 5.8.26 um 19 Uhr von ihrer Alltagsrealität und ihren Zukunftsvisionen.
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Jüdische Hamburgerinnen erzählen am 5.8.26 um 19 Uhr von ihrer Alltagsrealität und ihren Zukunftsvisionen.
Zwei Studenten berichten uns in ihrem brandaktuellen Buch von Radikalisierung, Extremismus, Antisemitismus und Linksislamismus – und all das mitten in unseren Zentren der Wissenschaft.
Frank Littek hat die Geschichten aller von Yad Vashem annerkannten deutschen Retter von Juden im III. Reich nacherzählt ISBN 978-3-96079-100-3 Das Buch „Retter in dunkler Zeit. Die umfassende Übersicht über …
Angesichts der Affäre um den bayerischen Minister Hubert Aiwanger erklärt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle: Wie tendenziös und handwerklich fragwürdig die Arbeit der Süddeutschen Zeitung ist, entscheidet sich nicht …
In seinem neuen Sachbuch „Sündenbock und Heiliger Henker“ geht der Autor Hermann Schröder einem sehr alten aber immer noch aktuellen Thema auf den Grund: Dem Hass auf das Judentum.
Eine Spionin wird in Wolfgang Armin Strauchs „Der dicke Mann“ für immer zum Schweigen gebracht und ein Kriminalist macht sich auf die Suche nach Antworten.
Mit seinem Buch „Denkschrift über Dr. Robert Kempner“ möchte der Autor und Rechtsanwalt Professor Bernhard Armin Schäfer im Jahr 2021 an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erinnern.
Mit seinem Buch „Denkschrift über Dr. Robert Kempner“ möchte der Autor und Rechtsanwalt Professor Bernhard Armin Schäfer im Jahr 2021 an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erinnern.
Verschwörungstheorien haben in Zeiten der Corona-Pandemie Hochkonjunktur. Neues Buch „Denkanstöße – Acht Fragen unserer Zeit“ In seinem neuen Buch „Denkanstöße – Acht Fragen unserer Zeit“ behandelt Dr. Thies Claussen in …
Michael Ghanem liefert in „Thesen zur Gleichheit der Rassen“ seine eigene Antwort auf die Theorie der Ungleichheit der Rassen von Arthur de Gobineau.
Hermann Schröder versucht in „Sündenbock und Heiliger Henker“
Antworten auf Fragen rund um den Antisemitismus zu finden.
Wolfgang Armin Strauch behandelt in „Der dicke Mann“ ein problematisches Thema auf unterhaltsame Weise und ohne erhobenen Zeigefinger.
„Die zerrissene Zeit“ ist der Titel einer von Matthias Rieger herausgegebenen Anthologie mit Geschichten zur Spaltung der Gesellschaft. Dabei nehmen die mitwirkenden Autoren kein Blatt vor den Mund.
Tobias Haarburger bringt den Lesern in dem Roman „Yehuda, der Fremde“ auf ansprechende Weise schwierige Themen wie den Antisemitismus näher.
Israel: Das ist eine Herzensangelegenheit – und sie polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder Befürworter.
Kai Mediator zeigt in „Frieden in Europa“ sowohl Probleme als auch mögliche Lösungen für politische Probleme auf.
Rolf Wiesenhütter zeigt in „Als Augustinus irrte…“, was die Bibel uns wirklich über die Heilsgeschichte lehrt.
Ein junges Mädchen gerät in Anee Gardts „Erde und Himmel“ in Gefahr, weil sie „minderwertiges Blut“ besitzt. Für einen beinah Fremden ist sie bereit, alles zu opfern – bis auf ihre Prinzipien.