29.02.2016, 11:33 Uhr

Wie wär’s mit einem Manet – neuer Kriminalfall entführt in die Welt von Manet und Kunsthändlern

Wilhelm Schneider klärt in seinem Roman “Wie wär’s mit einem Manet?” einen einzigartigen Kriminalfall im Kunstmilieu auf.

BildWas würden Sie machen, wenn Ihnen nach vielen Jahren Unterlagen Ihres Großvaters in die Hände fielen, aus denen hervorgeht, dass in der Kaverne eines Steinbruchs bei Paris seit dem Zweiten Weltkrieg möglicherweise zweiundzwanzig Gemälde bekannter Impressionisten versteckt sein könnten? Gemälde von unermesslichem Wert, die dort vielleicht noch unentdeckt im Dunkeln schlummern? Der Kunsthändler Oliver Sartorius aus Berlin steht vor diesem Problem. Wer könnte ihm bei der Klärung des Rätsels in Paris helfen?

In Wilhelm Schneiders unterhaltsamen Kriminalroman steht ein vergessener Kunstraub im Mittelpunkt des Geschehens. Impressionistische Kunstwerke von unschätzbaren Wert sind in Paris aufgetaucht. Der Autor beleuchtet anhand des vom Glück gesegneten Kunsthändlers Sartorius Verflechtungen und Vorgehen im Kunstbetrieb, für den eine solche Entdeckung natürlich ein großer Wurf ist. “Wie wär’s mit einem Manet?” – ein dubioser und raffinierter Kunstkrimi, der bis zur letzten Seite fesselt.

“Wie wär’s mit einem Manet?” von Wilhelm Schneider ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0301-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wie wär’s mit einem Manet – neuer Kriminalfall entführt in die Welt von Manet und Kunsthändlern

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Pressemeldung: Wie wär’s mit einem Manet – neuer Kriminalfall entführt in die Welt von Manet und Kunsthändlern
Veröffentlicht: Montag, 29.02.2016, 11:33 Uhr
Anzahl Wörter: 411
Kategorie: Kunst, Kultur
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