06.06.2014, 09:18 Uhr

Warum sollen Betriebe ein Energiemanagement einführen? Kosten ohne Gegenwert?

ISO 50001, DIN-EN 16247-1 oder ein alternatives System nach SpaEfV Anlage 2? Wer kennt sich hier noch aus, und was bringt die Einführung eines Energiemanagementsystems für den Einzelnen?

Viele Betriebe können durch den Einsatz eines dieser Systeme einen Teil der Energiesteuer und der EEG Umlage vom Staat zurückbekommen. Wer welches System einführen muss ist abhängig von den Unternehmenskennzahlen wie z.B. Energiebedarf, Anzahl der Mitarbeiter, Umsatz usw. Spezialisierte Steuer- oder Energieberater können hier Licht ins Dunkel bringen. Zusätzlich zu der Rückerstattung kommt die Einsparung an Energiekosten durch die durchgeführten Maßnahmen.

Wenn man bedenkt, dass die elektrische Energie (inklusiver aller Umlagen und Steueranteile) mittlerweile zwischen 13 – 16 Cent/kWh kostet, rechnet sich so manche Energieeffizienzmaßnahme. Der Schlüssel zu jedem effizienten Energiemanagementsystem ist ein funktionierendes Energiedatenmanagement, das auch im PDCA-Zyklus für die ISO 50001 mit eingebunden ist.

Was bedeutet PDCA?

Planen/plan (P):
Analyse des konkreten Problems und der Ist-Situation (Beschreibung des Problems,
Sammlung von Informationen und Ursachen (Datenerfassung), Formulierung von
Zielsetzungen und Festlegung von Maßnahmen zur Lösung und deren Verantwortlichkeiten,
Verbesserung und Optimierung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften).

Ausführen/do (D):
Kommunikation der Ziele an betreffende Mitarbeiter und Umsetzung der festgelegten Maßnahmen, um das Problem zu lösen (Dokumentation der Maßnahmen unter Berücksichtigung von Verantwortlichkeiten und Terminen).

Überprüfen/check (C):
Bewertung der Ergebnisse und Überprüfung der ermittelten Daten, ob die Zielsetzung der Planungsphase erreicht wurde unter Einhaltung der Rechtsvorschriften (internes Audit).

Optimieren/act (A):
Überprüfung durch Geschäftsleitung (Management-Review). Bei Übereinstimmung von Soll und Ist-Situation: Ergebnis standardisieren und einführen. Weichen die Verbesserungen ab wird darüber entschieden ob und wie oft Phase P und D durchlaufen werden sollen, damit eine Übereinstimmung entsteht.
Diese vier Phasen sind somit als kontinuierliche Verbesserung zu verstehen, welche unternehmensweit angewandt werden. Das Ziel ist die nachhaltige Verringerung der eingesetzten Energieträger.
Ein Energiedatenmanagement ist notwendig um einen solchen Zyklus zu führen. In der Praxis hat es sich gezeigt, dass es von großem Vorteil ist, wenn das Energiedatenmanagement von einem Systemhersteller (Messtechnik, Software, Dienstleistung und Schulungen aus einer Hand) eingesetzt wurde. Ein solches komplettes System bietet die Firma KBR GmbH aus Schwabach in Form von Vielfachmessgeräten, leistungsfähigen Zähler, diversen Signalaufnehmern und der Software visual energy 4 an. Abgerundet wird das System durch umfangreiche Dienstleistungen und Schulungen rund um das System.

Ein Energiedatensystem wird für die Ist-Situation (plan) genauso benötigt wie für die Überprüfung der Maßnahmen (check). Mit den gewonnenen Messdaten können ungenützte Einsparpotentiale aufgedeckt werden.

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Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit mehr als 35 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto “One System. Best Solutions”. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

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Warum sollen Betriebe ein Energiemanagement einführen? Kosten ohne Gegenwert?

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Pressemeldung: Warum sollen Betriebe ein Energiemanagement einführen? Kosten ohne Gegenwert?
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Kategorie: Umwelt, Energie
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