16.06.2014, 12:45 Uhr

Von der fehlenden Nachfolgeregelung direkt in die existenzielle Krise

Unternehmensübergaben mangelhaft oder gar nicht vorbereitet

(Hamburg, Juni 2014) Laut des Bundesministeriums für Wirtschaft suchen jährlich durchschnittlich 22.000 Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger. Rund 300.000 Arbeitsplätze sind durch die bevorstehenden Unternehmensübergaben betroffen. Mindestens ein Drittel der Unternehmer haben Probleme, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Oft sind die Unternehmensübergaben mangelhaft oder gar nicht vorbereitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob das zu übergebene Unternehmen in Familienhand verbleibt oder von externen bzw. bisherigen Mitarbeitern fortgeführt wird. Und selbst wenn die Nachfolge geregelt wird, scheitert sie oft an den Realitäten, wenn der Senior nicht loslassen oder der Junior nicht ausreichend auf seine neuen Aufgaben vorbereitet ist.

Es kommt nicht selten vor, dass dem Junior, bzw. dem Nachfolger eine Art Sparringspartner fehlt, der in dem oft stressigen Alltag auf vertraulicher Basis als Coach zur Seite steht. Zahllose Beispiele bei großen deutschen Unternehmen haben das in den vergangenen Jahren belegt. Faktum ist: Ohne kompetente Beratung und Begleitung gelingt die Firmenübergabe in den seltensten Fällen. Richtig umgesetzte Unternehmensübergaben sichern nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Know-how.

“Soll der Nachfolger sich doch erst einmal seine Sporen verdienen”, “Wer kennt das Unternehmen so gut wie ich?” – Es sind nicht selten diese Sätze, die der Interim-Manager Hendrik Oevel (http://www.hendrikoevel.de) besonders kritisch beleuchtet und bei seinen Auftraggebern nachthaltig hinterfragt und entschärft. Aussagen wie diese zeigen, dass die Unternehmensnachfolge kritisch zu betrachten ist. Solche Übernahmeprozesse zählen zum Beratungs- und Management-Portfolio von Interim-Managern wie Hendrik Oevel. Er arbeitete über zwei Jahrzehnte in Spitzenpositionen in unterschiedlichen Branchen, u.a. in der Metall- und Automobilzulieferindustrie sowie in der Nahrungsmittelindustrie. 2012 machte Oevel sich selbstständig als Berater und zusätzlich eine Ausbildung zum geprüften Business Coach (anerkannt vom dvct e.V.). Sein Name ist sein Markenzeichen: Hendrik Oevel, Interim Manager, Coach und Berater. Unternehmensnachfolgen und Generationswechsel sind seine Spezialität.

Weitere Informationen unter www.hendrikoevel.de (http://www.hendrikoevel.de)

Bildrechte: Hendrik Oevel Bildquelle:Hendrik Oevel

Aus der Praxis – für die Praxis

Übernahmeprozesse zählen zum Beratungs- und Management-Portfolio von Hendrik Oevel. Er arbeitete über zwei Jahrzehnte in Spitzenpositionen in unterschiedlichen Branchen von der Metall- bis zur Nahrungsmittelindustrie und machte sich 2012 selbstständig als Berater. Sein Name ist sein Markenzeichen: Hendrik Oevel, Interim Management, Coaching, Vertriebsberatung.

Übernahme oder Neubesetzung? Als Berater und Coach ist Oevel die Vertrauensperson für Führungskräfte und Unternehmensnachfolger. Die jeweiligen Personen werden im Rahmen einer bestehenden Zielvereinbarung oder eines Projekts in den jeweiligen Umbruchphasen unterstützt. Unternehmensnachfolgen und Generationswechsel sind Oevels Spezialität. Und Oevel begleitet neue und junge Geschäftsführer in der Anlaufphase.

Ob Vertriebscoach oder Mentor, beide müssen in der Lage sein, sich schnell in Prozesse und Verantwortlichkeiten hineinzudenken. Allerdings lässt sich eine grobe Differenzierung bei der Motivation vornehmen. Während der Mentor stärker die Persönlichkeitsentwicklung im Auge hat, fokussiert sich der Vertriebscoach vornehmlich auf Zahlen und Projekte. Oftmals ist der Übergang vom Vertriebscoaching zur Führungskräfteentwicklung fließend. Oevels Coaching-Programme schließen auch individuelles Mentoring, den Einsatz als Sparringspartner auf Zeit für Geschäftsführer, Vertriebscoaching, Potenzialentwicklung und Karriereberatung sowie Beratung im Hinblick auf Identität und Persönlichkeit, Führung und Management ein.

Als Interim Manager liefert Oevel nicht nur – wie der Berater – Konzepte, sondern er übernimmt das Ruder des Unternehmens oder der Vertriebsleitung auf Zeit. Das kann bei Vakanzen (Kündigung, Krankheit) geschehen, aber auch zur Unterstützung von Junior-Chefs, im Zusammenhang mit Projekten, bei Fusionen oder Übernahmen oder in Verbindung mit neuen Unternehmenskonzepten. Wichtig ist, dass der gute Rat des Interim Managers nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern detaillierten Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag basiert.

Über Hendrik Oevel:
Hendrik Oevel (45, geboren in Soest, verheiratet, ein Kind) ist gelernter Industriekaufmann. Seine Karriere begann 1991 bei der Standard-Metallwerke GmbH in Werl. Nach vier Jahren als Gruppenleiter Vertrieb Export wechselte er in die Position des Area Managers Export bei der Bahlsen KG. Seine Qualitäten als Vertriebsmanager führten ihn im Anschluss über die Position des Vertriebsleiters und Prokuristen bei Pauly GmbH & Co. KG in die Geschäftsführung der miller conSup GmbH, einem Tochterunternehmen der Heristo AG. Dem Ruf der Schneekoppe GmbH & Co. KG folgend, übernahm er dort den Vorsitz der Geschäftsführung (CEO). Sowohl als Vorsitzender der Geschäftsführung als auch als unmittelbar Vorgesetzter war es ihm wichtig, Prozesse nicht nur zu initiieren, sondern diese auch mitzugestalten und umzusetzen. Nach mehr als 20 Jahren in Top-Positionen setzt er nun diesen persönlichen Benefit samt seinen wertvollen Erfahrungen für seine Tätigkeit als Berater, zertifizierter Coach und Interim Manager ein.

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Von der fehlenden Nachfolgeregelung direkt in die existenzielle Krise

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Pressemeldung: Von der fehlenden Nachfolgeregelung direkt in die existenzielle Krise
Veröffentlicht: Montag, 16.06.2014, 12:45 Uhr
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