28.08.2014, 15:35 Uhr

Möge ich glücklich sein

Über Yoga, Mitgefühl und den Mut, sich selbst zu lieben

Die bekannte amerikanische Yogalehrerin Cyndi Lee erzählt in dieser Biografie ehrlich, berührend und mit einem Augenzwinkern über ihr aus-sichtsloses Ringen um den perfekten Körper, ihre Selbstzweifel und das Bemü-hen, das auf ihre eigene Person anzuwenden, was sie seit Jahrzehnten erfolgreich ihre Schüler lehrt.

Wenn wir an das Idealbild einer Yogalehrerin denken, dann haben wir am ehesten das Bild einer strahlenden Frau vor uns, unglaublich fit, immer gut gelaunt und allen Herausforderungen des Lebens gewachsen. Cyndi Lee, die Gründerin des Om Yoga Centers in Manhattan, weiß um diese Vorstellung und auch darum, dass sie wahrlich nicht immer der Realität entspricht. Die erfahrene Lehrerin hat mit der für sie typischen Kombi-nation aus herausfordernden Körperübungen, buddhis-tischer Meditation und lebenspraktischer Weisheit schon Tausende Schüler auf dem Yogaweg begleitet.

Suche nach Antworten
In ihrer Autobiografie zeigt sie uns nun freimütig eine ganze andere Seite von sich: Trotz ihres Erfolges als Tänzerin, Choreografin und schließlich als international bekannte Yogalehrerin wird sie doch immer wieder von nagenden Selbstzweifeln geplagt und hadert mit ihrem Körper. Der Ausgangspunkt, um ihre eigene Geschichte in diesem Buch zu untersuchen, ist daher die Frage: “Wie kann ich anderen helfen, zu wachsen und Mitgefühl für sich selbst zu empfinden, wenn ich dies für mich selbst noch nicht geschafft habe?” Auf ihrer Suche nach Antworten erinnert sie sich an ihre Kindheit als brave Pfarrerstochter in Seattle, den Einfluss durch beeindruckende Frauen wie die Feministin Gloria Steinem in den Sechzigern, die wilden Zeiten in der Tanzszene von New York City in den Achtzigern und schließlich ihre Begegnung mit dem Yoga und mit ihrem buddhistischen Lehrer, Gelek Rinpoche.

Abschied vom Perfektionstrip
Durch all diese aufregenden Jahre hindurch und während sie zum Unterrichten um die ganze Welt jettet begleitet sie doch immer eine innere kritische Stimme, die ihr einflüstert, all das sei noch nicht gut genug. Zwischen dem Yogaunterricht, der Sorge um die kranke Mutter, Problemen in ihrer Ehe und den eigenen Ansprüchen, allem und allen gerecht zu werden, reibt sie sich dabei zunehmend auf. Das geht solange, bis sie eines Tages wirklich tief im Herzen erkennt und versteht, dass die buddhis-tische Praxis des Mitgefühls die eigene Person einschließen muss. “Ich beschloss, der Mensch zu werden, mit dem ich leben wollte.”

Sich selbst eine gute Freundin sein
Sie, das Vorbild für viele Yogapraktizierende, macht sich nun aufgrund dieser Erkenntnis auf, Rat einzuholen bei Frauen, die sie bewundert. Ihre Sinnsuche führt sie zu der spirituellen Lehrerin Louise Hay, der Frauenärztin und Bestsellerautorin Christiane Northrup, der buddhistischen Lehrerin Tenzin Palmo und ihrer Freundin Jamie Lee Curtis. Neben dem Austausch mit diesen Frauen sind Anekdoten auch aus ihrem Unter-richt eingestreut, in denen sie voller Lebens-weisheit und Humor ihre tief gehende Erfahrung in der Vermittlung des Yoga weitergibt.

“Mitgefühl mit mir selbst als Grundlage für Mitgefühl für andere ist nun mein neues, großes Abenteuer.”

“Meisterschaft im Leben zu erlangen” ist der “rote Faden”, der uns bei der Auswahl der Themen und Manuskripte leitet.
Auch wenn er für uns und unsere Leser dabei nicht immer an der Oberfläche sichtbar wird. verlag.weltinnenraum.de

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Möge ich glücklich sein

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Pressemeldung: Möge ich glücklich sein
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.08.2014, 15:35 Uhr
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Kategorie: Auto, Verkehr
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