05.06.2014, 16:17 Uhr

Make or Buy? – E-Commerce-Entscheider machen keine IT, sondern Umsatz und Marge!

Im Waren-, Bestell- und Liefermanagement sowie bei der Filialintegration setzen E-Commerce-Entscheider zunehmend auf direkt verfügbare SaaS-Infrastrukturen (Software-as-a-Service). Sie erlauben dem Handel, den Vorlauf beim Auf- und Ausbau seines Internetvertriebs entscheidend zu verkürzen.

München, 05. Juni 2014 – Im Waren-, Bestell- und Liefermanagement sowie bei der Filialintegration setzen E-Commerce-Entscheider zunehmend auf direkt verfügbare SaaS-Infrastrukturen (Software-as-a-Service). Sie erlauben dem Handel, den Vorlauf beim Auf- und Ausbau seines Internetvertriebs entscheidend zu verkürzen. Entlastet von Implementierung, Vertrieb und Systempflege, kann sich der Handel zu 100 Prozent auf Kunden und innovative Geschäftsmodelle konzentrieren.

Im Zeichen des Online- und Mobile-Booms ist der Handel heute im Aufbruch. Allerdings sind Anbieter mit selbst entwickelten oder zusammengestellten Systemen im Eigenbetrieb oft zu langsam, um die Chancen zu nutzen. Veraltete Systeme und ein Flickenteppich aus individuellen Lösungen bremsen das Wachstum. Um das hohe Tempo im Internet zu halten und bei der Erschließung der entstehenden Online-Märkte in der ersten Reihe zu stehen, sind Cloud-basierte Systeme die überlegene Wahl. Insbesondere mit der SaaS-Lösung The EdgeTM von Virtualstock sind Anwender dem Wettbewerb einen Schritt voraus.

The Edge – Pole Position bei der Aufteilung der neuen Online-Märkte

Mit OMS Pro (Bestell- und Liefermanagement) und Super PIM (Produktinformationsmanagement) steht das Fundament für einen leistungsstarken Online-Vertrieb zum Einsatz bereit. Der Handel gewinnt auf diese Weise einen Vorsprung bei der Umsetzung anspruchsvoller Servicemodelle (z.B. Click & Collect) und kann mit Geschäftsinnovationen wie Infinite Aisle (Sortimentserweiterung und Streckengeschäft) Umsatzwachstum erzielen. Die webbasierte Lösung skaliert jeweils mit den Anforderungen und beschleunigt Infrastrukturanpassungen an die benötigten Mengengerüste. Dabei sorgt das Middleware-Konzept für eine Harmonisierung der Daten aus eigenen und externen (CRM, ERP, PIM-, OMS-)Anwendungen. Selbst bei der Einbindung externer Partner wie z.B. Drop-Ship-Lieferanten ist keine Systemintegration erforderlich. Integrationskosten und -risiken entfallen damit komplett.

In vergangenen Zeiten hat der Handel bei seiner IT stark auf Eigenentwicklungen oder den Eigenbetrieb von Kauflösungen gesetzt. Wachstum erforderte dann häufig die kostenintensive Erweiterung der Infrastruktur-Kapazitäten sowie die Implementierung neuer Software. Das Resultat ist eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen und Insellösungen. Dadurch entstehen heterogene Prozesse, die eine Kontrolle und zügige Abwicklung von Warenbeschaffung und -auslieferung erschweren. Der Umstieg auf The Edge räumt auf mit unklaren Datenständen und ermöglicht eine zentrale Steuerung von Warenbestand und Lagern, Webshops und stationären Filialen sowie externen Lieferanten.

Auf diese Weise kann der Handel sein Online-Geschäft vorantreiben, ohne durch Soft- und Hardware-Einkauf sowie Systemintegration an Schwung zu verlieren. Nutzen entsteht auf drei Ebenen:

1.Gestalten
-Service- und Geschäftsmodelle flexibel erweitern und Vertriebsstrategien direkt umsetzen
-Effiziente Harmonisierung von Online- und Offline-Geschäft (Cross-Channel-Vertrieb)

2.Steuern
-Volle Kontrolle über den gesamten Vertriebsweg von der Bevorratung bis zur Lieferung an die Kundenhaustür
-Lieferengpässe vermeiden und z.B. mit Track & Trace-Funktionen Servicequalität und Kundenzufriedenheit steigern

3.Wachsen
-Beliebig viele Direktlieferanten, Logistikspezialisten, Lager, Filialen und Abholpunkte nahtlos in Lieferketten einbinden
-Mit mehr Ware und innovativen Lieferservices neue Märkte und Kundensegmente erobern

Bildrechte: Virtualstock Bildquelle:Virtualstock

Gegründet im Jahr 2004, liefert Virtualstock mit The Edge™ ein End-to-End-Softwaresystem, das dem Handel und Markenherstellern einen bahnbrechenden Nutzen verschafft. Als Cloud-basierte, kontinuierlich weiterentwickelte Lösung stellt The Edge™ eine durchgängige Kontrolle über alle relevanten Prozesse sicher. Egal, welche Technologien im Einsatz sind – The Edge™ ist nahtlos mit allen internen und externen Systemen vernetzt, sodass ein zuverlässiger Daten- und Informationsaustausch mit allen Lieferanten und Logistikpartnern plattformübergreifend garantiert ist. Handel und Markenhersteller erhalten damit kurzfristig einsatzbereite Lösungen für ihren Multi-Kanal-Vertrieb und können ihren Kunden flexible Lieferoptionen (z. B. Click & Collect) anbieten. Weitere Entwicklungsschwerpunkte von Virtualstock sind Drop-Ship-Systeme, die die Integration einer beliebigen Anzahl neuer Lieferpartner beschleunigen, sowie der Brand Promoter. Diese Lösung ermöglicht es Markenherstellern, einen lukrativen Online-Vertrieb aufzubauen, ohne Konflikte mit den Partnern im Handel zu riskieren.

Virtualstock Ltd.
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Nussbaumerstr. 9
83278 Traunstein
089 / 552688 -54
virtualstock@interface-factors.de
http://www.virtualstock.de

Interface Factors GmbH
Kurt Müller
Landshuter Allee 12
80637 München
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Pressemeldung: Make or Buy? – E-Commerce-Entscheider machen keine IT, sondern Umsatz und Marge!
Veröffentlicht: Donnerstag, 05.06.2014, 16:17 Uhr
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Kategorie: IT, NewMedia, Software
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