05.06.2014, 18:45 Uhr

Kapitalvernichtung durch Zinsentscheid der EZB: ForestFinance empfiehlt Ernte statt Niedrigzinsen.

Nachhaltige Waldinvestments bieten attraktive Renditen.

Die erneute Zinssenkung der EZB bis hin zum Negativzins mag positive Folgen für gefährdete Banken haben. Für Sparer und Investoren aller Vermögensgrößen ist das Spiel “Geld schafft Geld” jedoch endgültig vorbei. Wer in Zukunft Werte schaffen und Werte sichern will, muss reale Werte schaffen – und dies möglichst ökologisch-nachhaltig.
Das Anpflanzen von Bäumen und das Erzeugen von Wald hingegen ist wirtschaftlich sinnvoll – bei hohen wie niedrigen Zinsen. Der Bonner Anbieter nachhaltiger Waldinvestments ForestFinance (www.forestfinance.de) macht Wald. Investoren, die Geld zur Verfügung stellen, schaffen gemeinsam mit dem Unternehmen reale Wald-Werte. Ob diese Werte zu einem späteren Zeitpunkt und in welcher Höhe wieder in Geld rückverwandelt werden können, kann niemand genau vorausberechnen oder garantieren. Die Ertragsprognosen gehen daher von null bis zehn Prozent.
Null bedeutet, dass es im Verlaufe von z. B. 25 Jahren zu einem Preisverfall bei Holz und Grundstücken in Höhe von fast 20 Prozent kommt und nur wenig Holz in schlechter Qualität geerntet wird. Null bedeutet aber immerhin noch “Kapitalerhalt!”. Zehn Prozent Rendite hingegen bedeutet, dass die Preise für Holz jedes Jahr stark steigen und auch sehr gute Mengen und Qualitäten geerntet und vermarktet werden können.

Bäume wachsen immer – unabhängig von Zinsschwankungen:
Wird Holz in diesem Jahr oder im nächsten nicht benötig – der Wald wird nicht “schlecht”. Im Gegenteil er wächst weiter und wartet auf bessere “Geldzeiten”. Egal ob der Euro weiter existiert, der Dollar Leitwährung bleibt – Wald hat einen Wert und solange irgendwie, irgendwo gewirtschaftet wird, werden diese Waldwerte auch benötigt und bezahlt. Egal in welcher Währung.
Ob Zinsen und Inflation hoch sind, oder Deflation und Zinstief das Geld-Sparen verleiden: BaumSparen hat eine wertkonservierende und glättende Funktion. Wald ist langsam, aber er wächst und ist viel weniger dem hektischen Auf- und Ab der Finanzmärkte ausgesetzt. Darum macht BaumSparen in jeder wirtschaftlichen Situation Sinn für Investoren, die langfristig denken und handeln. Sofern nachhaltig betrieben, heißt “Wald machen” auch eine ausgleichende soziale und ökologische Funktion des Waldes nutzen. Er ist positiv für Klima, Natur, Umwelt und die Menschen in den Ländern in denen er erzeugt wird.

Kommentare und Statements zu aktuellen Themen finden Sie unter http://forestfinest.wordpress.com weitere Informationen unter www.forestfinance.de.
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Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet insgesamt über 16.000 Hektar ökologische Agroforst- und Waldflächen in Lateinamerika (Panama, Peru, Kolumbien) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen:
Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rücknahmegarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Grundeigentums-Option aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Edelkakao und -holz mit möglichen jährlichen Auszahlungen bereits ab dem fünften Jahr. Ähnlich wie ein Festgeldkonto präsentiert sich GreenAcacia: Hier erhält der Investor frühe Erträge ab dem dritten Jahr sowie eine Abschlusszahlung nach Ablauf von zwölf Jahren. Eine Feuerversicherung für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen in Panama und eine Holzmengen-Garantie in Kolumbien tragen zur Absicherung der Investoren bei.

CO2OL gehört als Beratungs- und Dienstleistungsagentur für betrieblichen Klimaschutz ebenfalls zur ForestFinance Gruppe. Für die fachmännische Unterstützung in Sachen nachhaltiger Aufforstung, Agroforstsysteme und anderer Landnutzungskonzepte wurde die ForestFinance Consulting eG gegründet, die nicht nur die Gruppe, sondern auch Externe berät.
Mit dem Waldfriedhof-Konzept FinalForest bietet das Unternehmen die Möglichkeit deutschen Wald zu schützen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet insgesamt über 16.000 Hektar ökologische Agroforst- und Waldflächen in Lateinamerika (Panama, Peru, Kolumbien) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde als bislang weltweit einziges Unternehmen mit dem “FSC Global Partner Award” im Bereich “Financial Services” ausgezeichnet. FSC ist das weltweit anerkannteste Siegel für umwelt- und sozialerträglich nachhaltige Forstwirtschaft. Interessenten können bei ForestFinance zwischen verschiedenen Produkten wählen und in unterschiedliche Modelle nachhaltiger Tropenforstwirtschaft investieren: So ist mit dem BaumSparVertrag ist ein eigener Wald bereits ab 33 Euro monatlich oder einmalig 360 Euro möglich, siehe www.BaumSparVertrag.de
Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rücknahmegarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Option auf Grundeigentum aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Edelkakao und Edelholz, mit möglichen jährlichen Auszahlungen ab dem fünften Jahr. GreenAcacia ist ein Waldinvestment mit zwölf Jahren Gesamtlaufzeit und jährlichen Auszahlungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.forestfinance.de

Forest Finance Service GmbH
Michael Vanallen
Eifelstr. 14
53119 Bonn
0228/94 37 78-0
info@forestfinance.de
http://www.ForestFinance.de

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Pressemeldung: Kapitalvernichtung durch Zinsentscheid der EZB: ForestFinance empfiehlt Ernte statt Niedrigzinsen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 05.06.2014, 18:45 Uhr
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Kategorie: Handel, Dienstleistungen
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