01.03.2016, 11:33 Uhr

Die träumenden Briefe – Nachrichten zwischen Schützengräben und Zeilen

Günther Junge enthüllt mit seiner packenden Lektüre “Die träumenden Briefe” eine Kommunikation in Kriegszeiten.

Bild“Die träumenden Briefe” skizzieren den Briefverkehr des Soldaten Eskel Jakobsen mit seinen Eltern über einen Zeitraum von knapp eineinhalb Jahren. Durch diese Briefe zieht sich die Hoffnung wie ein roter Faden, dass der Krieg doch endlich zu Ende wäre und man unversehrt die Heimat und seine Liebsten wiedersehen könnte. Doch mehr und mehr wird dem Soldaten bewusst, dass die Situationm, in der er sich befindet, schlimmer ist als ursprünglich angenommen. Doch nie hat er es den Eltern gegenüber direkt ausgesprochen, sondern vielmehr versucht, diesen die Lage zwischen den Zeilen mitzuteilen. Vor allem, als es Richtung Ostfront geht …

Briefe sind in Kriegszeiten die einzige Möglichkeit für die Truppe, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Briefe waren immer ein Beleg dafür, dass der Soldat am Leben war. Blieben sie aus bedeutete das meist nichts Gutes. In Günther Junges Lektüre werden wir Zeuge eines ganz besonderen Briefverkehrs. Der junge Soldat Jakobsen hält während der Kriegszeit durch seine Briefe Kontakt zu seinen Eltern. Darin träumt er von einem baldigen Ende des Krieges, um letzten Endes unversehrt nach Hause zu kommen. Zwischen den Zeilen seiner Briefe wird das Leid, der Kummer, die Hoffnung – und die Sehnsucht nach Hause – deutlich und macht die Zerrissenheit der Menschen im Krieg deutlich.

“Die träumenden Briefe” von Günther Junge ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0152-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die träumenden Briefe – Nachrichten zwischen Schützengräben und Zeilen

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Pressemeldung: Die träumenden Briefe – Nachrichten zwischen Schützengräben und Zeilen
Veröffentlicht: Dienstag, 01.03.2016, 11:33 Uhr
Anzahl Wörter: 473
Kategorie: Politik, Recht, Gesellschaft
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