Schoko-Fans mögen Vollmilchgeschmack

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Bevorzugte Schokoladensorten in Deutschland

Schoko-Fans mögen Vollmilchgeschmack
Grafik: Supress (No. 6111)

sup.- Milch bzw. Vollmilch ist die mit Abstand beliebteste Geschmacksnote, wenn die Deutschen Schokolade kaufen. Fast die Hälfte der Verbraucher (47 Prozent) bevorzugt die bewährte Sorte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), die auch Mehrfachnennungen zuließ. Die Rangliste sieht Nougat-Schokolade mit 29,6 Prozent auf Platz 2, gefolgt von Bitter-/Zartbitterschokolade mit 28,5 Prozent sowie weißer Schokolade, die 28,1 Prozent der Deutschen mögen. Ebenfalls beliebt bei jeweils rund einem Viertel der Befragten sind die Klassiker Haselnuss- und Marzipan-Schokolade. Noch nicht in der Schoko-Top-Ten sind dagegen die etwas exotischeren Geschmacksvarianten, die beispielsweise Gewürze wie Chili oder Pfeffer bzw. Fruchtfüllungen enthalten. Aber auch diese Sorten haben ihre Fans und belegen, dass Vielfalt und Abwechslung für die Konsumenten trotz der Vollmilch-Dominanz durchaus eine Rolle spielen.

Angesichts dieses breiten Sortiments im Schokoladenregal gewinnt ein weiteres Produktmerkmal zunehmend an Bedeutung: Verbindliche und überprüfbare Kriterien, dass der zur Herstellung verwendete Kakao aus nachhaltigem Anbau stammt, müssen sich ganz unabhängig von Sorte und Geschmacksrichtung standardisieren lassen. Ohne solche Standards wäre es äußerst schwierig, Produkte zu vermeiden, die möglicherweise Kinderarbeit oder Umweltsünden auf den Plantagen begünstigen. In Deutschland sorgt deshalb das “Forum Nachhaltiger Kakao” für Transparenz im Süßwarenmarkt. Unter www.kakaoforum.de können Verbraucher sich darüber informieren, welche Hersteller beim Bezug des Kakaos auf die sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen in den Anbauregionen achten. Dazu gehört beispielsweise auch eine faire Vergütung der Menschen, die mit dem Kakaoanbau ihren Lebensunterhalt verdienen. “Wer morgen noch Schokolade essen will, muss heute Kakaobauern angemessen bezahlen”, betont Fairtrade, eine der Organisationen, die sich für die Zertifizierung nachhaltiger Kakaoerzeugung einsetzt. Diese Zertifizierungssysteme schaffen die Voraussetzung, dass Konsumenten ihren favorisierten Schokoladengenuss mit einem verantwortungsbewussten Einkaufsverhalten kombinieren können.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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