20.03.2018, 13:07 Uhr

Qualität am Bau: Kontrollierte Sicherheit bei energiesparenden Baumaßnahmen/ Bis zu 85 Prozent Einsparpotenzial

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Energiesparende Baumaßnahmen stehen hoch im Kurs. Was bei Neubauten längst eine Selbstverständlichkeit ist, gewinnt auch bei Altbauten immer mehr an Bedeutung. Wärmedämmung, neue effiziente Heizungsanlagen, Photovoltaik-Anlagen. Alles dies sind Maßnahmen, die den Wert der Immobilie steigern, langfristig Kosten senken und zudem die umweltschädlichen Kohlendioxid-Emissionen spürbar reduzieren. Fachleute gehen davon aus, dass Bestandbauten, die mit marktgängigen Techniken energetisch modernisiert werden, der Energiebedarf um bis zu 85 Prozent gesenkt werden kann. (Deutsche Energie-Agentur, 2010). Für die komplexen und aufwändigen Renovierungsmaßnahmen stehen kompetente Handwerker für die unterschiedlichen Gewerke zur Verfügung, die ihre jeweiligen Disziplinen nach bestem Können umsetzen. Was jedoch oftmals in den Hintergrund rückt, ist die Notwendigkeit, die unterschiedlichen Gewerke optimal miteinander zu verzahnen.

Top-Energie-Effizienz durch qualitative Bauüberwachung
Die Bau-Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle e.V. (VQC) mit Sitz in Staufenberg/ Niedersachsen überwachen und kontrollieren die umfangreichen energiesparenden Baumaßnahmen bei Altbauten von Beginn an nach der bewährten VQC-Systematik. „Gerade auf Grund der hohen technischen und handwerklichen Komplexität ist eine qualitative Kontrolle bei der energetischen Sanierung von Altbauten von besonders großer Bedeutung. Nicht selten zeigt sich in der Praxis, dass die energiesparenden Baumaßnahmen am Ende nicht die Energieeinsparungen ermöglichen, die man sich im Vorfeld erhofft hat“, so der Vorsitzende des VQC, Udo Schumacher-Ritz.

VQC-Zertifikat bestätigt Top-Bauqualität
Aus diesem Grund rät der VQC Hausbesitzern, die energetische Baumaßnahmen an ihrem Altbau planen, einen kompetenten Bau-Sachverständigen in den Renovierungsprozess einzubinden. „Aber auch Käufer von Fertig- und Massivhäusern sollten unbedingt Wert auf eine unabhängige Prüfinstitution achten, so der VQC-Vorsitzende. Dabei sind die Kosten einer Qualitäts-Kontrolle am Bau durchaus überschaubar. Etwa 2.300 bis 3.000 Euro muss der Bauherr für eine systematische Qualitätskontrolle durch einen VQC-Sachverständigen investieren. Viele führende Fertighaus-Anbieter und Bauträger haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und beauftragen eine unabhängige Prüfinstitution.

Ein Aufwand, der sich so oder so lohnt: Denn nur so hat der Käufer die Gewährleistung, dass seine Immobilie wirklich dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Pressemeldung: Qualität am Bau: Kontrollierte Sicherheit bei energiesparenden Baumaßnahmen/ Bis zu 85 Prozent Einsparpotenzial
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Kategorie: Garten, Bauen, Wohnen
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