06.12.2018, 12:53 Uhr

Kita-Neubau im Doppelpack

Kita-Neubau im Doppelpack

(Mynewsdesk) Intelligente Architektur trifft auf anspruchsvollen Modulbau

Meist muss es ganz schnell gehen: Die Kita platzt aus allen Nähten, doch es fehlen die Räume. Hier greifen Modulbauten als anspruchsvolle Lösung bei schnellem Raumbedarf. Im niedersächsischen Rastede hat der nationale Anbieter Algeco gleich zweimal bewiesen, dass mobile Raumsysteme hinsichtlich Qualität und Ästhetik klassischen Festbauten in nichts nachstehen.

Im Zeitraum von nur acht Wochen entstanden an unterschiedlichen Standorten in Rastede gleich zwei baugleiche Kitas, intelligent geplant und präzise gebaut. Die Architekten des Büros gruppeomp Architektengesellschaft mbH aus Rastede addierten jeweils 20 vorgefertigte Module von  Algeco zu einer individuellen Gebäudegestalt mit prägnanter L-Form. „Die gegeneinander verschobenen Module bilden eine dynamische Gebäudestruktur mit interessanten Perspektiven und klarer Orientierung für Groß und Klein. So entsteht zwischen beiden Gruppenräumen eine geschützte Außenraumsituation“, sagt Oliver Ohlenbusch, Geschäftsführer der gruppeomp. Ein zusätzlicher Einschnitt am Gebäude markiert den östlichen Eingangsbereich, der mit vorgeschalteter Holzpergola eine klare Botschaft vermittelt: Hier ist ein Ort des Ankommens und des Wohlfühlens, perfekt zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Kleinsten.

Kindgerecht bis ins Detail

Zwei Gruppenräume, Materialräume, Speiseraum, Büro, Mitarbeiterraum, Sanitärbereich für Kinder und Personal, Behinderten-WC, Technikraum, Windfang und Flur- und Garderobenbereiche generieren insgesamt Räumlichkeiten mit einer Nutzfläche von rund 330 Quadratmetern. Ein großzügiger zentral aufgeweiteter Flurbereich mit Oberlicht kann als Spielfläche und Bewegungsraum genutzt werden und erweitert die vorgelagerten Kindergruppenräume.

Die Erscheinung der Kindergärten wird durch natürliche Holzfassaden aus vorvergrautem Lärchenholz mit einer Vertikalstruktur geprägt. Durch die verspielte Gestaltung der Fassaden aus unterschiedlich großen Quadratformaten der Fenster- und Türöffnungen entspricht das Gebäude dem Gebäudetypus einer Kindertagesstätten-Einrichtung und soll Kindern wie Eltern freundlich in ihrem neuen Haus willkommen heißen.

Auch das Innenraumkonzept ist im Detail kindgerecht und farbenfroh konzipiert. Einzelne Farbakzente in Orange und Sichtbeziehungen zwischen den Raumeinheiten sollen Spaß beim Spielen garantieren. Die liebevoll detaillierten Außenraumbereiche mit Spielplatzflächen setzen den erlebbaren Raum für Klein und Groß nach außen fort.

Immer im Zeitplan, individuell und stets flexibel

Modulare Krippen und Kitas entstehen in extrem kurzer Bauzeit bei absoluter Planbarkeit der Kosten und höchsten Qualitätsstandards. Sobald Fundamente und Versorgungsleitungen verlegt sind, schweben die Bauteile ein. Auf der Baustelle werden sie nach dem Baukastenprinzip zu einem ganzen Gebäude zusammengefügt; die vorgelagerten Arbeitsschritte, wie der Einbau von Fenstern oder die Montage von Bodenbelägen, erfolgen bereits vorab im Werk – unabhängig von jeglichen Witterungsbedingungen. „So liegen wir immer im Zeitplan“, erklärt Jan-Peter Biernoth, Projektleiter beim führenden Modulbauspezialisten Algeco.

Dank der präzise festgelegten Arbeitsschritte können die einzelnen Bauteile auf die Wünsche der Kunden abgestimmt werden: Von der Deckenhöhe bis zur Innenausstattung sorgt ein individuelles Raumgefühl für die passende Atmosphäre in den Räumen. Gleichzeitig bleiben die Bausätze flexibel und können mit ihren Nutzern wachsen. Es ist jederzeit schnell und einfach möglich, an- oder umzubauen oder auch die Innenaufteilung im Gebäude zu ändern. So können Räume vergrößert oder Fensterfronten verschoben werden. Auch die Außenbereiche passen sich an. Jegliche Modulbauten entsprechen den Richtlinien für Kindergärten sowie der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV).

Die modularen Kitas in Rastede verschmelzen dezent mit ihrem Umfeld und setzen dennoch besondere architektonische Akzente jenseits üblicher Standards. Dass die Gebäude in rasanter Geschwindigkeit entstanden sind, sieht man ihnen nicht an. Intelligente Architektur trifft auf Qualität und Schnelligkeit.

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Veröffentlicht: Donnerstag, 06.12.2018, 12:53 Uhr
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Kategorie: Umwelt, Energie
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