20.10.2014, 17:52 Uhr

Eine Hommage an ein großes Vorbild

Skigebiet Porta Vescovo Dolomiti Resort

Leidenschaft, viel Herz und lange Traditionen verbergen sich hinter den Skipisten des malerischen Skigebiets Porta Vescovo Dolomiti Resort oberhalb der Talstation von Arabba in der norditalienischen Region Veneto. Manuela Gorza, Besitzerin der traumhaften Skipisten sowie der dazugehörigen Liftanlagen und Skihütten ist der Erhalt des Vermächtnisses ihres Vaters eine Herzensangelegenheit. Um in seine Fußstapfen zu treten und die vorhandenen Einrichtungen sowie die Hütte “Rifugio Luigi Gorza”, deren Bau der Vater noch kurz vor seinem Tod begonnen hatte, zu übernehmen, zog Manuela Gorza von Mailand wieder in die Dolomiten.

Die Betreiberfirma der Skianlagen, Sofma, wurde 1962 ohne die Teilnahme von Luigi Gorza gegründet. 1969 trat der begeisterte Skifahrer und erfolgreiche Unternehmer der Firma auf Anraten eines Freundes bei und begann 1970 mit dem Bau der Liftanlagen. Im Februar 1971 wurden diese eingeweiht und brannten nur ein Jahr später, im März 1972, vollständig nieder. Nach einem raschen Wiederaufbau wurden sie 1973 zum zweiten Mal eröffnet.

Eine Leichtigkeit des Seins, bahnbrechende Visionen und ein enormer Tatendrang im Blut charakterisieren die gebürtige Italienerin Manuela, die ihren unbändigen Idealismus bei ihrer Ankunft in Porta Vescovo 1998 zunächst zurückschrauben musste. “Nichts konnte so bleiben wie es war, ich musste alles grundlegend umstrukturieren. In den zwei Jahren nach dem Tod von Luigi Gorza hatte sich viel verändert, leider nicht zum Guten. Zum Teil waren es nur Kleinigkeiten, aber gerade die machen in der Summe das Gesamtbild aus”, erklärt Manuela Gorza und erzählt eine Geschichte, die für sie bezeichnend war. “Die abgelaufenen Liftkarten wanderten nicht etwa in dafür vorgesehene ordentliche Behälter, ausgediente, leere Tomatendosen mussten dafür herhalten.” Luigi Gorza, der lange bevor Irgendjemand den Begriff “Slow Food” erfunden hatte, Wert auf unbehandelte Lebensmittel legte, und beim Kauf von Fleisch darauf achtete, wie die Tiere gehalten und gefüttert wurden, dessen Familie niemals industrielle Pasta oder das Resultat einer Fertigbackmischung zu sich nahm, hätte auch keine Konserventomaten in seine Nähe gelassen.

Ebenso leidenschaftlich war Luigi Gorza, wenn es um sein Skigebiet von Porta Vescovo ging. Noch bevor irgendeine Liftanlage gebaut war, zogen Luigi und seine Freunde ihre Spuren durch den Schnee und schnell stand für den findigen Unternehmer fest, dass er genau hier Skipisten und entsprechende Liftanlagen bauen würde. Elf Pisten, geeignet für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, sowie acht Liftanlagen bescheren den Gästen nun Abenteuer, Spaß und ein einmaliges Erlebnis. Die drei Restaurants “Rifugio Luigi Gorza”, “Cesa da Fuoch” und “Viel dal Pan” bieten exzellente Küche mit Produkten und Zutaten aus der Region.

Traditionelle Kulinarik aus erlesenen Produkten
Manuela Gorza wuchs ausschließlich mit frischen, naturbelassenen Produkten auf, denn ihr Vater und großes Vorbild war Vorreiter in Sachen Bioprodukten. Der Wein, das Fleisch, die Wurst, sogar die Milch, die landestypischen Biscotti und die Butter kamen ausschließlich aus der Region und waren reine Naturprodukte. Es liegt daher auf der Hand, dass die drei Restaurantbetriebe im Skigebiet “Rifugio Luigi Gorza”, “Cesa da Fuoch” und “Viel dal Pan” nur traditionelle Gerichte aus hochwertigen Zutaten anbieten. Manuela Gorza achtete auch bei der Inneneinrichtung darauf, dass Italien spürbar ist. Italienisches Design und eine ausgezeichnete italienische Küche zeichnen die drei sehr unterschiedlichen Pisten-Restaurants aus.

Rifugio Luigi Gorza – Eine Berghütte der Extraklasse
Wenige Schritte von der Bergstation entfernt, wartet die Berghütte Luigi Gorza entlang der alten “Via del Pane” auf. Typisch italienische Gerichte, nach venezianischer Tradition zubereitet, wie “i bocconcini di capriolo con profumo al cacao” (Rehgulasch mit Kakaogeschmack) “Le seppioline con i piselli” (Tintenfische mit Erbsen) und “le tagliatelle fatte in casa al ragù” (hausgemachte Tagliatelle Bolognese) sind nur einige der Speisen, die täglich frisch gekocht werden. Beste Qualität und die Verwendung saisonaler Produkte sind oberstes Gebot seit Manuela Gorza die kulinarische Leitung aller Restaurantbetriebe übernommen hat. Auch wer nur eine kurze Pause einlegen möchte, findet an der Grand Bar leckere Kleinigkeiten wie Sandwiches, hausgemachte Pizzen und Foccaccie. Neu im Winter 2014/2015 ist der Lounge-Bereich auf der Amphitheater-Terrasse, von der aus die Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf den Sellastock und den Dolomitengletscher Marmolada haben.

Cesa da Fuoch – Feinste Qualität für den schnellen Hunger
Zwei große Terrassen mit Blick auf die Skipisten der Südtiroler Dolomiten bieten Schneeliebhabern eine einmalige Kulisse. Nur wenige Schritte von der Mittelstation der Gondelbahn entfernt, werden alle Gerichte frisch à la minute in der offenen Küche zubereitet. Es ist ein Ort für hungrige Skifahrer, die eine schnelle und gleichzeitig qualitativ hochwertige Stärkung wünschen. In der Cesa da Fuoch kann man zudem mit einem cremigen Cappuccino und täglich ofenfrischem Brot mit hausgemachter Marmelade und Almbutter in den Tag starten. Feine, selbst kreierte Gerichte und Apero-Häppchen vom Küchenchef des Restaurants “Viel dal Pan”, Ivan Matarese, runden das Angebot ab. Für die Wintersaison 2014/2015 bietet der neue Chefkoch des Cesa da Fuoch, Gabriele Braschi, auch ein veganes Menü an.

Viel dal Pan – Spitzenküche auf 2.500 Metern
Das “Viel dal Pan” ist auf 2.500 Metern das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Sella Ronda. Das italienische Interieur-Design und überschaubare zehn Tische schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Traditionelle Gerichte aus frischen und naturbelassenen Zutaten, die mit großer kulinarischer Raffinesse und Kreativität zubereitet werden, sorgen für ein einmaliges Geschmackserlebnis – auch die Pasta ist hier noch hausgemacht. Begleitend dazu können Gäste aus einem großen Sortiment an erlesenen italienischen Weinen und Schaumweinen wählen. Küchenmeister und Chefkoch des Viel dal Pan, Ivan Matarese, bringt sein außergewöhnliches Können im Zusammenspiel von Geschmack, Duft und Farbe der Gerichte zum Ausdruck und verleiht traditionellen Rezepten damit seine ganz persönliche Note.
Mehr zum Menü unter: http://www.dolomitiportavescovo.it/de/food/restaurant-viel-dal-pan/menu/

Dinner unter dem italienischen Sternenhimmel
Ein 6-Gänge-Dinner unter klarem Sternenhimmel, wahlweise auch vegan oder vegetarisch, begleitet von ausgesuchten Weinen, Portweinen und Armagnac können Gäste jeden Mittwochabend im Restaurant Viel dal Pan genießen. Der Abend beginnt in geselliger Runde mit einer gemeinsamen Bergfahrt von der Talstation Arabba um 19:30 Uhr. Amusegoeules und ein Glas Franciacorta sorgen für eine Bergfahrt der besonderen Art. Um den Abend abzurunden, können die Gäste nach dem Essen den Sternenhimmel an der Teleskopstation betrachten. Um 23:30 Uhr geht es mit der Seilbahn wieder talwärts und mit dem Shuttle in die Nachbarortschaften.

Das Paket kostet 95 Euro pro Person inklusive 6-Gänge-Menü, Berg- und Talfahrt sowie Amusegoeules, exklusive Getränke.

Für weitere Presseinformationen:
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Nicole Steib / Claudia Dressler
Tel.: 089-130 121 0
E-Mail: nsteib@prco.com / cdressler@prco.com

Das Skigebiet Porta Vescovo Dolomiti Resort erstreckt sich entlang der Sella Ronda im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und ist im Privatbesitz der Familie Gorza. Von der Talstation in Arabba erreicht man die elf Skipisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Neben den Pisten, die für Anfänger, alte Skihasen und für Profis jeweils die passenden Strecken bieten, befinden sich drei unterschiedliche Restaurants im Skigebiet. Das „Rifugio Luigi Gorza“ ist eine stilvolle Berghütte, die mit frisch zubereiteten italienischen Klassikern verwöhnt. Das Cesa da Fuoch ist der ideale Ort, um zu frühstücken und einen Apéritif zu genießen. Für Feinschmecker bietet das „Viel dal Pan“ den richtigen Rahmen – sowohl der Ausblick auf den Sellastock und auf den Dolomitengletscher Marmolada als auch die kulinarischen Köstlichkeiten des Chefkochs Ivan Matarese zeichnen das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Sella Ronda aus.

Weitere Informationen unter: www.dolomitiportavescovo.it

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Kategorie: Tourismus, Reisen
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