25.09.2014, 09:01 Uhr

Abstrafung im Linkaufbau vermeiden

Links müssen gerechtfertigt sein um wirksam zu sein.

(NL/6180302527) Linkaufbau-Experte Soeren Eisenschmidt, unterstützt mit seiner Agentur seit 2007 Kunden im Linkaufbau. Er weiß auf was es ankommt, damit neueste Google Updates nicht zu einer Abstrafung führen. Gemeinsam mit seinem 6-köpfigen Team arbeitet er täglich für Kunden aus dem Mittelstand und kleinere Firmen, die online ihre Reichweite vergrößern wollen und mehr Umsätze übers Internet erzielen möchten.

Gute Positionen in Suchergebnissen zu erzielen ist nicht einfach. Linkaufbau ist ein unterstützender Prozess, um Rankings einer Webseite zu verbessern. Alle großen Unternehmen betreiben aktiven Linkaufbau. Oft macht Google jedoch nicht mit. Google arbeitet seit vielen Jahren gegen bezahlten Linkaufbau und möchte erreichen, dass Firmen mit ihren Inhalten das Internet aufwerten und dafür Empfehlungen (Links) von anderen Webseiten erhalten, so Eisenschmidt.

Zuletzt hat Google mit Updates unter dem Namen Pinguin und Hummingbird auf sich aufmerksam gemacht. Auch die Abstrafung diverser Plattformen, die Linkverkäufer und Käufer zusammenbringen, sorgte in der Branche für Aufruhr.

Auf unserer Linkaufbau Agentur Webseite (http://www.linkbuilding.pro) schreiben wir sehr aktiv über unser Vorgehen im Linkaufbau. Dadurch können potentielle Kunden bereits im Vorfeld sehen welche Art des Linkbuildings wir betreiben. Diese Transparenz schätzen unsere Kunden sehr.

Um nicht bei Google auf den Radar zu kommen ist es wichtig, wirklich Mehrwerte zu schaffen. Es hilft nicht mehr, einen Link auf einer guten Seite zu kaufen auch wenn dieser Besucher bringt und dann keine passenden Inhalte auf beiden Angeboten zu haben. Wenn ein Link auf einer Webseite entsteht, gibt es dafür einen Grund. Es muss eine Empfehlung sein. Diese gibt es aber in der Realität nur dann, wenn die Besucher der Quelle, auf der Zielseite weiterführende Informationen finden, die auf der Linkquelle nicht existieren aber den Lesern von großen Nutzen sind.

Wir produzieren immer zwei Inhalte, bevor ein Link entsteht. Der Inhalt auf unserer Kundenseite, der auch für echte, freiwillige Links sorgen kann, sowie der Inhalt auf der Seite des Linkgebers.

Links müssen natürlich verteilt sein. Sowohl die Linktexte, mit denen auf eine Webseite verlinkt wird, als auch die Typen der Webseiten, die immer wieder variieren müssen. Eine Strategie die zu einseitig ist, endet innerhalb weniger Monate in einer Abstrafung von Google. Ist die Strategie zu aggressiv, kann sogar eine manuelle SPAM-Maßnahme greifen.

Unsere Links kommen aus Ratgebern, Vereinsseiten, Weblogs, Nachrichtenseiten, Verlagsmagazinen und kleinen Informationsseiten. Auch aus der Wikipedia sowie diversen Ablegern der Enzyklopädie, verlinken wir wenn es angemessen ist auf unsere Kundenseiten.

Über die Agentur
Soeren Eisenschmidt betreut seit 2007 mit seiner Agentur große Unternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. Sein Team besteht derzeit aus 6 Personen. Schon über 100 Firmen wurden in den letzten Jahren durch Linkaufbau in Google unterstützt. Seine Kernkompetenzen liegen u.a. im Linkaufbau für Hotels und Onlineshops, aber auch Ärzte und Versicherungsunternehmen gehören zur Kundengruppe der Agentur.

Kontakt
eisy UG (haftungsbeschränkt)
Soeren Eisenschmidt
Fritz-Haber-Str. 9
06217 Merseburg

eisenschmidt@linkbuilding.pro
http://www.linkbuilding.pro

Abstrafung im Linkaufbau vermeiden

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Pressemeldung: Abstrafung im Linkaufbau vermeiden
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.09.2014, 09:01 Uhr
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Kategorie: Medien, Kommunikation
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